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Aktuelles aus den Fachverbänden

Finanz und Heimatempfang 2018

Minister Söder thematisiert Forderungen der GÖD

Heimatempfang 2018-2Am 24.01.2018 fand im Kaisersaal der Residenz in München der traditionelle Finanz und Heimatempfang des bayerischen Staatsministers der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, MdL, statt.

Die GÖD war mit Ihren Vertretern des Aufsichtsrats der Flughafen München GmbH (FMG) durch Thomas Bihler und Bernhard Plath zu dieser Veranstaltung geladen. Im wunderschönen Ambiente des Kaisersaals der Residenz hielt Staatsminister Söder vor mehreren hundert geladen Gästen eine eindrucksvolle Rede, in der langjährige Forderungen der GÖD thematisiert wurden. Unter anderem wurden Themen wie Bezahlung der Beschäftigten im Spannungsfeld der Hochpreisregion München, bezahlbarer Wohnraum, Digitalisierung der Arbeitswelt, der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) sowie Rente angesprochen.

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Tarifverhandlungen für die SÜC Energie und H2O GmbH , SÜC Bus und Aquaria GmbH, sowie des Kommunalunternehmens Coburger Entsorgungs- und Baubetrieb, AöR erfolgreich abgeschlossen.

Neben einer angemessenen Anpassung der Einkommen wurde bei den diesjährigen Verhandlungen u.a. das Ziel verfolgt, die Strukturen zu verändern und hierdurch mehr Transparenz zu schaffen und Ungleichheiten gegenüber dem TVöD, wie z.B. bei der betrieblichen Altersvorsorge, auszugleichen.
Das Ergebnis der Tarifverhandlungen vom 26.07.2017 hat ein Gesamtvolumen von ca. 20 % !!

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17-06-30 Gruppenfoto kompTreffen des Bundesfachverband Flughäfen der GÖD in Frankfurt

Am 30.06.2017 tagte der Bundesfachverband Flughäfen der GÖD am Flughafen Frankfurt. Zu dieser Veranstaltung konnte Rainer Matthey, Flughafen Frankfurt, neben den Kollegen Achim Kriegsmann, Jürgen Bender und Ahmet Birsin auch den amtierenden Bundesfachverbandsvorsitzenden Bernhard Plath vom Flughafen München sowie den Bundesvorsitzenden der GÖD, Raymund Kandler, recht herzlich begrüßen.

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Unzufriedenheit auf den Feuerwachen bahnt sich an!

Durch die Dienstpostenanhebungen im Bereich der Bundeswehrfeuerwehren entsteht neue Unzufriedenheit bei den Kolleginnen und Kollegen auf den Wachen.

Auf jeden Fall begrüßen wir die Anhebungen der Dienstposten auf A9m bzw. A9mZ, sind sie doch längst überfällig. Man uns über Jahrzehnte einfach vergessen hatte.

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Verlängerung des TVUmBw bis zum 31. Dezember 2023

Der vorliegende Tarifvertrag über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zu-sammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr (TV UmBw) vom 18. Juli 2001 hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

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17-07-26 Termin GebbekenGÖD im Gespräch mit Andrea Gebbeken, Geschäftsführerin Commercial und Security (CG)

„Wir kennen uns bereits", so Bernhard Plath, Vorsitzender des Landesfachverbandes Flughäfen Bayern. Jedoch in anderen Rollen. Andrea Gebbeken, Geschäftsführerin des Bereichs Commercial und Security (CG), und Bernhard Plath als freigestellter Betriebsrat und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat. Nicht bekannt waren für Fr. Gebbeken jedoch die Kollegin Ingrid Schätz, Bezirksvorstandschaft München-Oberbayern der GÖD, und Raymund Kandler, Landessekretär und Bundesvorsitzender der GÖD.

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Bezahlbarer Wohnraum – ein unbezahlbarer Traum?

VReents 01-komporsitzender Landesfachverband Flughäfen Bayern im Gespräch mit Bürgermeister Harald Reents, Hallbergmoos

Schon seit Jahren engagiert sich die GÖD bzw. der Landesfachverband Flughäfen für die Schaffung von Lösungen beim Thema „bezahlbarer Wohnraum in der Region". Gespräche mit der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), mit Politikern und Betroffenen werden seit Jahren geführt und Lösungsansätze erfragt, beziehungsweise auch Lösungsvorschläge seitens der GÖD präsentiert. Zum Thema bezahlbaren Wohnraum traf sich der Vorsitzende des Landesfachverbandes im Juni mit dem Bürgermeister von Hallbergmoos, Harald Reents. Hallbergmoos ist eine Gemeinde, die direkt an den Flughafen München angrenzt und hautnah die Veränderungen und Herausforderungen durch den Flughafen spürt und bewältigen muss.

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Luftbild Kliniken Erlabrunn-148Einigung zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn

Die Tarifverhandlungen zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn GmbH wurden am 5. Januar 2017 aufgenommen, am 27. Februar 2017 fortgesetzt und konnten am 18. Juli 2017 zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau K. Rummrich vertreten. Die Verhandlungsführung für die GÖD lag beim Bundesvorsitzenden Raymund Kandler und dem Tarifsekretär Wolfgang Schneider.

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Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

Ab 1. Januar 2017 automatische Überleitung aller Mitarbeiter von der KR in die neue P-Tabelle.

Download:

Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

 

 


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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler