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Gesundheitswesen und Soziales

Ergebnisse zur Tarifrunde 2019 bei den Kliniken Erlabrunn

 

DiLuftbild Kliniken Erlabrunn-148e Tarifverhandlungen 2019 für die nichtärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken Erlabrunn gGmbH konnten am 4. April zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

 

Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau Katja Rummrich vertreten. Die GÖD war durch den Bundesvorsitzenden Raymund Kandler, den Tarifsekretär Wolfgang Schneider und der Tarifkommission der GÖD vertreten.

 

 

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Luftbild Kliniken Erlabrunn-148Einigung zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn

Die Tarifverhandlungen zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn GmbH wurden am 5. Januar 2017 aufgenommen, am 27. Februar 2017 fortgesetzt und konnten am 18. Juli 2017 zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau K. Rummrich vertreten. Die Verhandlungsführung für die GÖD lag beim Bundesvorsitzenden Raymund Kandler und dem Tarifsekretär Wolfgang Schneider.

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Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

Ab 1. Januar 2017 automatische Überleitung aller Mitarbeiter von der KR in die neue P-Tabelle.

Download:

Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

 

 

Fachbereich Gesundheitswesen - Das neue Pflegeberufsgesetz

LNikl 2016iebe Kolleginnen und Kollegen,

lange wurde darüber gesprochen. Am 18. März wurde nun der Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe im Bundestag, in erster Lesung beraten. In der Anlage finden Sie den Gesetzesentwurf, mit Stand vom 09. März 2018 und die Eckdaten zur geplanten Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (Link's s. unten).

Grund für das Gesetz ist nach Aussage der zuständigen Ministerien, eine bundeseinheitliche Ausbildungsregelung in den Pflegeberufen und eine Anpassung an die heutigen Gegebenheiten. Im Gegensatz zu den ersten Gedankenspielen einer generalistischen Ausbildung, mit einem Grundjahr und weiteren zwei Spezialisierungsjahren, findet man in diesem Gesetzentwurf, diese Vorgehensweise nun nicht mehr. Es wird eine gemeinsame Ausbildung für die drei Bereiche Großkrankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege geben. Es gibt lt. Gesetz und Ausbildungsverordnung dann die Möglichkeit der Vertiefungsseminare während der Ausbildung. Diese werden aber nicht den ursprünglich angedachten Umfang erhalten.

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Tarifverhandlungen Vergütung für Sachsen und Thüringen mit „PARITÄTISCHE Arbeitgeberverband PATT"  abgeschlossen

HInweis: In einigen Veröffentlichungen hat der Fehlerteufel zugeschlagen. Die Pflegefachkraft in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe wird in Vergütungsgruppe VG V eingruppiert und nicht in VG III !!!

Zwischen „Der PARITÄTISCHE Arbeitgeberverband PATT" Bergstraße 11, 99192 Nesse-Apfelstädt (OT Neudietendorf) und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD), Pelkovenstraße 51, 80992 München  wurde der Tarifvertrag Vergütung neu vereinbart.

Die Verhandlungen wurden für die GÖD durch den stellv. Bundesvorsitzenden Herrn Jörg Stadler und für den Arbeitgeberverband PATT durch die Geschäftsführerin Frau Sabine Ruhe angeführt.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS