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Fachbereich Wach- und Sicherheitsgewerbe

Tarifvertrag für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Sachsen ab Januar 2017 wieder in Kraft gesetzt

Trotz der durch die Machenschaften von Ver.di - Sachsen verhinderten Allgemeinberbindlichkeitserklärung ist es der Gewerkschaft GÖD gelungen, den mit der Laufzeit ab dem 01.01.2017 vorgesehenen  und zunächst von Seiten des BDSW gekündigten Tarifvertrag ab dem 01.01.2017 inhaltsgleich wieder in Kraft zu setzen.

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Ver.di Sachsen verhindert Entgelterhöhung für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe in Sachsen.

Nach massiver Beeinflussung der Arbeitnehmervertreter im paritätisch besetzten Allgemeinverbindlichkeitsausschuss hat Ver.di Sachsen erreicht, dass der sächsische Tarifvertrag für Sicherheitsmitarbeiter für 2017 und 2018 nicht für allgemeinverbindlich erklärt wird. Nachvollziehbare Argumente, die gegen eine Allgemeinverbindlichkeit sprechen, wurden in der öffentlichen Sitzung des AVE-Ausschusses am 14. Dezember 2016 nicht vorgetragen.

Damit wurde von Ver.di Sachsen alleine aus einem vermeintlichen Allgemeinvertretungsanspruch verhindert, dass die zwischen der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW und der Gewerkschaft GÖD vorgesehenen Einkommenserhöhungen von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018 für alle Sicherheitsmitarbeiter im Freistaat Sachsen angewendet werden müssen.

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Flyer Tarifeinigung BDSW für 2017 und 2018

Tarifeinigung der Gewerkschaft GÖD für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat

Zweistufige Einkommenserhöhung von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018.

Nach der letzten gravierenden Erhöhung der Entgelte für die Jahre 2014 bis 2016 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) am 19. Juli 2016 mit der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) die Tarifverhandlungen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen geführt. Nach grundsätzlich konstruktiven, in einzelnen Bereichen schwierigen Verhandlungen konnte für die Jahre 2017 und 2018 eine Einigung mit folgenden Eckpunkten erreicht werden:

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Tarifeinigung für Sicherheitsienstleistungen in Niedersachsen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 03. November 2015 konnte sich der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband „Bundesverband der Sicherheitswirtschaft" (BDSW) und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) auf einen Lohntarifvertrag einigen.

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Gedanken zu den Ergebnissen der Wahlen zu den Betriebsräten in der GSE-Protect mbH

Die Betriebsratswahlen haben in der GSE-Protect mbH einen korrekten Verlauf genommen. Sie haben deutlich gezeigt, dass die über Jahre intensive und auch erfolgreiche Arbeit der Betriebsräte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS