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Fachbereich Wach- und Sicherheitsgewerbe

Flyer Tarifeinigung BDSW für 2017 und 2018

Tarifeinigung der Gewerkschaft GÖD für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat

Zweistufige Einkommenserhöhung von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018.

Nach der letzten gravierenden Erhöhung der Entgelte für die Jahre 2014 bis 2016 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) am 19. Juli 2016 mit der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) die Tarifverhandlungen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen geführt. Nach grundsätzlich konstruktiven, in einzelnen Bereichen schwierigen Verhandlungen konnte für die Jahre 2017 und 2018 eine Einigung mit folgenden Eckpunkten erreicht werden:

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Tarifeinigung für Sicherheitsienstleistungen in Niedersachsen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 03. November 2015 konnte sich der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband „Bundesverband der Sicherheitswirtschaft" (BDSW) und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) auf einen Lohntarifvertrag einigen.

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Gedanken zu den Ergebnissen der Wahlen zu den Betriebsräten in der GSE-Protect mbH

Die Betriebsratswahlen haben in der GSE-Protect mbH einen korrekten Verlauf genommen. Sie haben deutlich gezeigt, dass die über Jahre intensive und auch erfolgreiche Arbeit der Betriebsräte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird.

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Tarifvertrag zwischen GÖD und BDSW Landesgruppe Sachsen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen vom 30.09.2014 zum 01.01.2014 allgemeinverbindlich

Der (Lohn-) Tarifvertrag einschließlich Ausbildungsvergütung und Anhang 2 für Sicherheitsdienstleistngen in Sachsen vom 30. September 2013 wurde vom Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Freistaat Sachsen am 2. April 2013 rückwirkend zum 01. Januar 2014 als allgemeinverbindlich erklärt.

 

Warnstreik bei der FraSec

Flagge zeigen - Wenn es um faire Löhne geht!

Kolleginnen und Kollegen,

Die Gewerkschaft GöD ruft die Beschäftigten der privaten Luftsicherheit am Frankfurter Flughafen für morgen, Freitag, den 21.2.2014, zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Bereiche Personenkontrolle, Frachtkontrolle, Flughafensicherheit und Services am Frankfurter Flughafen Der Warnstreik beginnt um 2.00 Uhr nachts und endet um 23.00 Uhr. Wenn es um faire Löhne in der privaten Luftsicherheit geht, dann sind alle Beschäftigten gefordert dafür zu kämpfen und Gewerkschaften lassen sich hier nicht auseinanderbringen, so der GöD Regionalgeschäftsführer und örtliche Streikleiter Nico Caló.

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Schlagzeilen

UNZULÄSSIGKEIT SOGENANNTER ABSTANDSKLAUSELN

Das BAG hat in seiner Entscheidung vom 23.3.2011 - 4 AZR 366/09 entschieden, dass es unzulässig ist, in einem Tarifvertrag einen festen Abstand von Sonderleistungen festzuschreiben, der als fester "Vorsprung" nur Gewerkschaftsmitgliedern zusteht. Demgegenüber ist eine tarifvertragliche Klausel, in der eine Sonderleistung für Gewerkschaftsmitglieder vereinbart ist, (sog. einfache Differenzierungsklausel), zulässig und wirksam (BAG v. 18. März 2009, 4 AZR 64/08)