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Gedanken zu den Ergebnissen der Wahlen zu den Betriebsräten in der GSE-Protect mbH

Die Betriebsratswahlen haben in der GSE-Protect mbH einen korrekten Verlauf genommen. Sie haben deutlich gezeigt, dass die über Jahre intensive und auch erfolgreiche Arbeit der Betriebsräte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird.

 

Die regelmäßige und inhaltsreiche Qualifizierung Früchte getragen hat und die Qualität und die sachkundige Arbeit unserer Ehrenamtler in den Betriebsräten sich positiv entwickelt hat. Das sachliche und vernünftige Zusammenwirken zwischen den BR und den Niederlassungsleitern, zwischen den GBR und der Geschäftsführung – insbesondere mit Herrn Goldschmidt -, die konkrete Unterstützung der GÖD – durch den Bundesvorsitzenden, Raymund Kandler, und Wolfgang Schneider – hat sich auf die Arbeitsfähigkeit und die Arbeitswirksamkeit der BR und des GBR im Interesse der SMA positiv ausgewirkt. Die Betriebsratswahlen 2014 haben deutlich gemacht, dass das Image, die Rolle und die Bedeutung der Betriebsräte in den Augen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter gewachsen sind.

Das Bedürfnis junger SMA aber natürlich auch der über viele Wahlperioden erfahrenen SMA für die Betriebsräte zu kandidieren, sind dafür ein Beispiel.

Die hohe Wahlbeteiligung zwischen 50 % und weit über 80 % sind dafür ein beredtes Beispiel. Diese Tatsache erhöht natürlich auch die Arbeitsqualität der SMA insgesamt.

Dank in diesem Zusammenhang an die BR, die Wahlvorstände und an die Geschäftsführung des Unternehmens für die Unterstützung im gesamten Wahlprozess. Jetzt ist es an uns, die mit den Ergebnissen verbundenen Erwartungen konkret umzusetzen.

Ulli Vogler

 

Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.