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Bundesfachverband Bundeswehr


Mit Spitzenkandidat Zimmermann und Frauenpower
in die heiße Wahlkampfphase

Bonn Der Konkurrenzdruck zu den anderen Gewerkschaften und Verbänden ist durch die durchgeführten Strukturmaßnahmen und Veränderung bei den Beschäftigungsverhältnissen bei dieser am 28.und 29.April stattfindenden Wahl besonders groß. Es gibt in fast allen Gremien der Personalräte mehr Beamten- und Soldaten- dafür aber weniger Arbeitnehmersitze.

Im Hauptpersonalrat(HPR) möchte die GÖD ihr sehr gutes Ergebnis von 2016 mit zwei Sitzen bei den Arbeitnehmern mit Spitzenkandidat Rolf Zimmermann möglichst wiederholen. Auf der Soldatenliste will StFw Heinz-Georg Neumann genau wie Christian Hermanowski mit der erstmal eingereichten Beamten Liste in das höchste Gremium einziehen.

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Anke-Vandre 200127Personalratswahlen 2020 in der Bundeswehr

Jetzt Wahlvorschlagslisten einreichen !

Bonn: Für die Ende April stattfindenden Wahlen müssen in allen Bereichen der Bundeswehr vom 6.-24. Februar die Wählerlisten eingereicht werden. Für den Fachverband der im ganzen Bundesgebiet und über den Haupt-, Bezirk und im Örtlichen Personalrat sowie bei den Auszubildendenvertretungen Listen erstellt, ist Anke Vandre der zentrale Ansprechpartner.

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Gesetz zur bessere soziale Absicherung und einer wettbewerbsgerechten Besoldung der Soldaten durch den Bundestag beschlossen.

Am 27. Februar hat die Bundesregierung den von der Bundesministerin Ursula von der Leyen vorgelegten Entwurf bewilligt. Das aufeinander abgestimmte Reglungswerk des Einsatzbe-reitschaftsstärkungsgesetzes hat das Ziel die vielfältigen Verpflichtungen der Bundeswehr heute und morgen erfüllen zu können. Damit bekommt die Bundeswehr mehr Geld um die Soldaten zu gewinnen und zu halten. Hierzu trägt auch die wettbewerbsgerechte Gestaltung der Gehalts- und Besoldungsstrukturen mit bei.

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GÖD Fachtagung der Bundeswehr in Ahrweiler vom 14.-16.Februar 2018

Fachverband Bundeswehr 2018Wichtigster Schwerpunkt der zweitägigen Sitzung war, die Neuausrichtung sowie die Neuwahl des Vorstandes und der Beisitzer. Der neue Vorsitzende  und Arbeitnehmersprecher Andreas Franke, als Stellvertreterin wurde StUffz Jessica Ruland/Sprecherin Soldaten gewählt, zweiter Stellvertreter ist Rüdiger Laux /Beamtensprecher. Schriftführerin ist Anke Vandre.  Mit Ralph Osterkamp 2 Vertreter der Soldaten, Geerd Schmidt 2 Vertreter der Arbeitnehmer und Thekla Nannen Reinhold Kastl, Silvio May als Beigeordnete sollen Mitglieder aus allen Regionalverbände im erweiterten Vorstand vertreten sein.

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Verlängerung des TVUmBw bis zum 31. Dezember 2023

Der vorliegende Tarifvertrag über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zu-sammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr (TV UmBw) vom 18. Juli 2001 hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

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Seminarkatalog Fachbereich Bundeswehr 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit nachfolgendem Link können Sie den aktuellen Seminarkatalog für den Fachbereich Bundeswehr herunterladen.

Mit kollegialen Grüßen

Raymund Kandler

Link:  Seminarkatalog GÖD-Fachverband Bundeswehr 2016

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehrfeuerwehr

Aus der Feuerwehr für die Feuerwehr

"Wer gehört werden will, muss reden" hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt einmal gesagt. Aber wer mitreden will braucht auch eine Stimme. Diese/Eure Stimme möchten wir gerne im Personalrat verkörpern.

Beamte - Liste 3  -  Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen

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Besuch des Bundesfachverbandes Bundeswehr der GÖD beim Zentrum Brandschutz der Bundeswehr (ZBrdSchBw) in Sonthofen

Ambesuch zbrdschbw iii 16.03.2016 16.03.2016 trafen sich der Vorsitzende und der Beamtensprecher des Bundesfachverbandes BW der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD), Herr Andreas Röpcke und Herr Rüdiger Laux mit der Leitung des Zentrum Brandschutz, Herrn Oberst Schuch u. Herrn Regierungsdirektor Opitz sowie dem Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates zu einem ersten Sondierungsgespräch in Sonthofen.

Nach einer kurzen Vorstellung beiderseits wurde die Notwendigkeit der Zusammenarbeit erörtert. Die Gesprächspartner waren sich darüber einig, die bestehenden vielfältigen Probleme der Bw Feuerwehr in beiderseitigem Interesse anzugehen und positiven Lösungen zuzuführen.

Themenschwerpunkt war die Entstehung des ZBrdSchBw im Jahr 2012 und dessen Aufgaben, sowie der bereits erreichten Erfolge, die durch Herrn Oberst Schuch dargestellt wurden.

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Neuwahl zum Bezirkspersonalrat beim Kommando Luftwaffe

GÖD erreicht zwei Sitze im Bezirkpersonalrat beim Kommando Luftwaffe

Am 22. und 23. Juni 2015 fand die Neuwahl zum Bezirkspersonalrat beim Kommando Luftwaffe, also zum höchsten personalvertretungsrechtlichen Gremium der Luftwaffe, statt. Diese Neuwahl war notwendig, da der Bezirkspersonalrat aufgrund eines aussichtslosen Rechtsstreites im Frühjahr geschlossen zurückgetreten war.

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Information zur BwFuhrparkService GmbH

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 17. Dezember 2014 der Verlängerung der Rahmenverträge mit der BwFuhrparkService GmbH bis zum 30. Juni 2016 zugestimmt.

Das BMVg hat am 6. Januar 2015 das Ministerium, ein

Inhousemodell für die Folgelösung (nach dem 30. Juni 2016) anzustreben. Allerdings braucht man auch noch die Zustimmung der Gremien des Deutschen Bundestages und der Bundesrechnungshofes

Jörg Stadler

 

Antrittsbesuch bei Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

BMVg Okt 2019Am letzten Oktobermontag hatte der stellvertretende GÖD-Bundesvorsitzende Jörg Stadler und Andreas Franke als Vorsitzender des Bundesfachverbandes der Bundeswehr erstmalig die Gelegenheit mit der neuen Bundesministerin der Verteidigung zu sprechen.

In dem halbstündigen Gespräch sicherten Sie der Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Unterstützung bei der Umsetzung der Trendwende Material und Personal zu. Besonders wichtig dabei war den GÖD Vertretern das es beim Personalaufwuchs nicht zu sozialen Spannungen durch unterschiedliche Dotierungshöhen unter den Mittarbeitern kommt und das externe Bewerber nicht bevorteilt werden. Mit Blick auf die 2700 AN die schon auf unbesetzten Beamtendienstposten arbeiten, muss zukünftig schon beim planen der neuen Organisationsstrukturen genau geschaut werden, welche Statusgruppe für die spezielle Aufgabe die Richtige ist.

Die gleiche Bezahlung von Dienstposten in den verschiedenen Teilstreitkräften war ebenfalls Thema. Hier darf es keine Unterschiede geben, in welchem Bundesland oder welcher personalbearbeitenden Dienststelle der Mitarbeiter arbeitet.

Das insgesamt sehr konstruktive kurzweilige Gespräch soll den Auftakt bilden für die weitere kommende Zusammenarbeit zum Wohle der Beschäftigten des BMVg..

Andreas Franke

 

Informationen aus dem Bereich BMVg vom Vorsitzenden

Wechsel an der Spitze der Vertrauenspersonen

Für die über dreitausend schwerbehinderte Menschen die in der Bundeswehr arbeiten finden derzeit die Wahlen ihrer Vertrauenspersonen statt. Zuerst in den Dienststellen, dann in den Bezirken und zuletzt die Haupt Schwerbehindertenvertretung

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Unzufriedenheit auf den Feuerwachen bahnt sich an!

Durch die Dienstpostenanhebungen im Bereich der Bundeswehrfeuerwehren entsteht neue Unzufriedenheit bei den Kolleginnen und Kollegen auf den Wachen.

Auf jeden Fall begrüßen wir die Anhebungen der Dienstposten auf A9m bzw. A9mZ, sind sie doch längst überfällig. Man uns über Jahrzehnte einfach vergessen hatte.

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Besondere Altersgrenze des § 51 Abs. 3 Bundesbeamtengesetz (BBG) für den Feuerwehrdienst der Bundeswehr

Nach der Mitteilung  P II 4 - AZ 61-03-02  vom 28.04.2016 gilt für Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit, die bei Vollendung des 62. Lebensjahres nicht mehr im Feuerwehreinsatzdienst tätig sind, aber zuvor 22 Jahre den besonderen Anforderungen dieses Dienstes ausgesetzt waren, nach dem Willen des Normgebers und Aspekten der Gleichbehandlung folgend ebenfalls die besondere Altersgrenze des § 51 Abs. 3 S. 1 BBG.

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Interview  von "Medien der Bundeswehr" im Vorfeld der der anstehenden Personalratswahlen im Bundesverteidigungsministerium:

Die GÖD ist DIE Gewerkschaft für alle Bereiche des klassischen öffentlichen Dienstes bei Bund, Ländern, Gemeinden, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Dienstgebern, Sozialversicherungen, Arbeitgebern und der Politik. Allein in der Bundeswehr betreuen wir ca. 10.000 Mitglieder aus allen Statusgruppen.

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Personalratswahlen im Geschäftsbereich des BMVg 2016

IFlyer Divm Mai 2016 finden die Personalratswahlen bei der Bundeswehr statt.

 Die Wahlvorschläge für die einzelnen Gruppen wurden von Andreas Röpcke (AN-HPR), Frank Sowinski und Jessica Ruland (Soldaten- HPR, ÖPR & BPR Kdo SKB), Rüdiger Laux (Beamte- HPR, BPR-BAIUD Bw, GPR Zentrum Brandschutz), Rolf Zimmermann (AN-BAIUD Bw) und Anke Vandre (AN-BPR Kdo SKB) erstellt und Ende Februar bei den Wahlvorständen eingereicht

Die GÖD tritt u.a. zur Wahl für den HPR, BPR und ÖPR im Kommando Streitkräftebasis, BPR BAIUD Bw und GPR Zentrum Brandschutz an.

Die Listenflyer finden Sie hier:

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Der GÖD-Bundesfachverband Bundeswehr stellte sich neu auf und wählte auf seiner Fachtagung seinen neuen Vorstand

Anfang November 2015 fand in Ahrweiler die Fachtagung des GÖD-Bundesfachverbandes Bundeswehr statt. Der amtierende Vorsitzende des Fachverbandes Bundeswehr Jörg Stadler, begrüßte die Delegierten und eröffnete die Tagung. Da Jörg Stadler bereits aus der Bundeswehr ausgeschieden ist stellt er sich nicht erneut zur Wahl.

Die Delegierten der Landesverbände und Regionalverbände wählten den neuen Vorstand des Bundesfachverbandes Bundeswehr. Zum Vorsitzender wurde Andreas Röpcke (AN) Zu den Stellvertretern wurden Hauptmann Frank Sowinski (Soldat) und Rüdiger Laux (Beamter) gewählt. Die Kollegin Jessica Ruland wurde als Schriftführer des Fachverbandes benannt. Als Beisitzer wurden benannt die Kolleginnen und Kollegen Ruland, Brockmann, Dellwing, Hörth, Kastl, Krähling und Vanda.

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Leitlinien für eine veränderte Welt - Mitreden erwünscht !

Weißbuch soll 2016 vorliegen – zum Auftakt diskutieren 200 Experten.

Berlin. Die Arbeit am neuen Weißbuch hat begonnen. Deutschlands sicherheitspolitische Rolle in der Welt wird darin neu definiert. Wie die Bundesrepublik sich aufstellen soll, darüber haben mehr als 200 Experten aus Politik, Wissenschaft, Medien und Industrie auf Einladung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Berlin diskutiert. Die Veranstaltung war Auftakt für die Erarbeitung des neuen Weißbuches, das 2016 vorliegen soll. Das Dokument solle „nicht im stillen Kämmerlein" entstehen. „Wir wollen von Anfang an breit Expertise einbinden, weil Sicherheit heute viel umfassender ist als eine militärische Frage", so von der Leyen.

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Bundeswehr-Bekleidungsfirma „LHBw" durch finanziellen Probleme schwer angeschlagenen ?

Wenn der Buschfunk stimmt, ist die LHBw, die Bekleidungsfirma der Bundeswehr in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Hier muss das BMVg wohl eingreifend unterstützen um die Versorgung der Mitarbeiter sicherzustellen. Man soll auch über Neuorganisation oder Rücknahme nachdenken.

„Nach einem Bericht der Berliner Zeitung, hat das BMVg um die Versorgungssicherheit zu sichern, den beiden privaten Gesellschaftern angeboten, die LHBw ohne die defizitären Tochtergesellschaften zu kaufen. Die Rede ist von Kosten in einem niedrigen dreistelligen Millionenbetrag".

Fachverband Bundeswehr

 


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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.