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MIT UNS IN DIE ZUKUNFT - GÖD

Mit diesem Motto tritt unser Team in allen drei Gruppen (Beamte, Arbeitnehmer und Soldaten) zu den Wahlen zum Hauptpersonalrat (HPR) beim BMVg in 2012 an. Da wir als einzelne Beschäftigte nur “kleine Rädchen im großen Räderwerk sind”, können wir deshalb nur gemeinsam und gebündelt unsere berechtigten Interessen durchsetzen. Umso wichtiger ist dabei ein starker HPR, der das Ganze sieht und sich auch wirklich um die Belange der gesamten Beschäftigten kümmert.

Bei allem, was in unserer Bundeswehr geschieht, wollen wir im HPR, der nach dem Gesetz eine nicht unerhebliche Verantwortung zu tragen hat, den Menschen im Mittelpunkt sehen. Berufszufriedenheit, ein gedeihliches, faires und chancengleiches Miteinander und berufliches Fortkommen dürfen keine leeren Formeln sein und müssen erlebbar gestaltet werden.

Der HPR braucht in der nächsten Legislaturperiode (2012 – 2016) nach wie vor die Rückendeckung der Beschäftigten und eine hohe Legitimation. Da sich die Probleme innerhalb der gesamten Bundeswehr in den nächsten Jahren nicht entschärfen werden, brauchen wir sie umso mehr.

Für klare Ziele: “Ein Team. Ein Kurs.”

Wir zählen auf Euch!

team


Daher auf dem blauen Stimmzettel

Beamte Liste 5

Arbeitnehmer  Liste 4

Soldaten Liste 1

 

Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS