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GÖD Fachtagung der Bundeswehr in Ahrweiler vom 14.-16.Februar 2018

Fachverband Bundeswehr 2018Wichtigster Schwerpunkt der zweitägigen Sitzung war, die Neuausrichtung sowie die Neuwahl des Vorstandes und der Beisitzer. Der neue Vorsitzende  und Arbeitnehmersprecher Andreas Franke, als Stellvertreterin wurde StUffz Jessica Ruland/Sprecherin Soldaten gewählt, zweiter Stellvertreter ist Rüdiger Laux /Beamtensprecher. Schriftführerin ist Anke Vandre.  Mit Ralph Osterkamp 2 Vertreter der Soldaten, Geerd Schmidt 2 Vertreter der Arbeitnehmer und Thekla Nannen Reinhold Kastl, Silvio May als Beigeordnete sollen Mitglieder aus allen Regionalverbände im erweiterten Vorstand vertreten sein.

 Der neu gewählte Vorstand wird als vorrangiges Ziel sich den derzeitigen Problemen der Bundeswehr annehmen die da wären z.b Privatisierung/Teile der Bundeswehr,  Fachkräftemangel, Jugend und Ausbildung /hier mögliche Übernahme der Auszubildenden. Arbeitsplatzgestaltung um hier nur einige zu nennen.

 Auch in kürze möchte sich die Fachgruppe sich eine Plattforum / Facebook schaffen um hier einen Austausch zu ermöglichen über die sozialen Medien.

 Ziel ist es hier sich über Inhalte auszutauschen.

 Als weiteren Punkt wird es auch weiterhin einen Austausch mit den politischen Vertretern des Verteidigungsausschusses  des Bundestages geben.

 

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.