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Vorstand des Bundesfachverbandes Bundeswehr

GÖD Fachverband Bundeswehr wählte neuen Vorstand

Wichtigster Schwerpunkt der zweitägigen Tagung vom 14. bis 16. Februar 2018 in Ahrweiler war, die Neuausrichtung sowie die Neuwahl des Vorstandes und der Beisitzer.

Der neue Vorsitzende und Arbeitnehmersprecher ist Andreas Franke, als Stellvertreterin wurde StUffz Jessica Ruland/Sprecherin Soldaten gewählt, zweiter Stellvertreter ist Rüdiger Laux /Beamtensprecher. Schriftführerin ist Anke Vandre. Mit Ralph Osterkamp 2 Vertreter der Soldaten, Geerd Schmidt 2 Vertreter der Arbeitnehmer und Thekla Nannen Reinhold Kastl, Silvio May als Beigeordnete sollen Mitglieder aus allen Regionalverbände im erweiterten Vorstand vertreten sein.

Vorsitzender:
Andreas Franke (Arbeitnehmersprecher)

Stv. Vorsitzende:
StUffz Jessica Ruland (Sprecherin Soldaten)
Rüdiger Laux (Sprecher Beamte)

Schriftführerin:
Anke Vandre

Beisitzer:
Ralph Osterkamp und Geerd Schmidt, Thekla Nannen, Reinhold Kastl, Silvio May.

 Weiter zu den einzelnen Mitgliedern des Vorstandes

 

Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS