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Menschlichkeit ist wählbar!

Wahl der Jugend- und Auszubildenden- und der Schwerbehindertenvertretung in 2014

Während alle zwei Jahre die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) neu gewählt wird, so wird die Schwerbehindertenvertretung alle vier Jahre gewählt. In diesem Jahr ist es wieder soweit.

Alle Azubis (Azubis, Praktikanten und Werkstudenten unter 25 Jahren) sind bei der JAV-Wahl, bei der SBV-Wahl sind alle schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen aufgerufen, Ihre Vertretung im Unternehmen zu wählen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in den Gremien arbeiten seit langen zum Wohle aller Beschäftigten mit den jeweiligen JAV- und SBV-Vertretern erfolgreich zusammen. Daher kennen wir die immense Wichtigkeit und die Notwendigkeit dieser verantwortungsvollen Aufgabe im Unternehmen.

Wir bitten Sie ganz herzlich:

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!

Getreu dem Slogan unser Schwestergewerkschaft CGM „Menschlichkeit ist wählbar!" möchten wir uns ganz herzlich bei den bisherigen JAV- und SBV-Mitgliedern für Ihre geleistete Arbeit bedanken! Namentlich sind das in München bei der SBV die Kollegen Jürgen Haupt, Dieter Höfner und die Kollegin Maria Niedermeier. Bei der JAV in München der Vorsitzende Daniel Altendorf und seine Stellvertreterin, Rabia Sasmaz, stellvertretendegenannt für die gesamte JAV.

   
Bernd Plath
Vorsitzender
Bundesfacherband Flughäfen

Manfred März
StV Vorsitzender
Bundesfachverband Flughäfen

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.