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Aktuelles aus den Fachverbänden

Informationen aus dem Bereich BMVg vom Vorsitzenden

Wechsel an der Spitze der Vertrauenspersonen

Für die über dreitausend schwerbehinderte Menschen die in der Bundeswehr arbeiten finden derzeit die Wahlen ihrer Vertrauenspersonen statt. Zuerst in den Dienststellen, dann in den Bezirken und zuletzt die Haupt Schwerbehindertenvertretung

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Arbeitswelt im Wandel-
Privatisierung und Digitalisierung versus Arbeitsplatzsicherheit

Im Rahmen des Treffens des Vorstands des Bundesfachverbandes Flughäfen der GÖD in München wurden seitens der Teilnehmer intensiv eine Vielzahl von Themen diskutiert. Das derzeitige Konstrukt bei der Luftsicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen war eines davon. Die Diskussionen in Hessen um die Verlagerung der Steuerungsaufgabe in die Hände des Flughafenbetreibers wurde hier ebenso thematisiert wie die Disposition mit dem Personal vor Ort, insbesondere die langen Standzeiten der Beschäftigten bei der Fluggastkontrolle am Frankfurter Flughafen. Hierzu wurden von Seiten der Frankfurter Kollegen viele Gespräche geführt, um Abhilfe zu schaffen. Weiterhin muss der Versuch weitere Aufgabenfelder zu privatisieren unterbunden werden, so Raymund Kandler, Bundesvorsitzender der GÖD. In diesem Zusammenhang wurde auch das sogenannte „Münchner Modell", also die Führung der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München mbH (SGM) als ein Unternehmen des Freistaat Bayerns, besprochen. Besonders bei der Thematik der Abläufe und Verfahren wird man in engen Kontakt bleiben.

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Einkommenserhöhung für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Sachsen bis 12 %

Nach der gravierenden Erhöhung der Entgelte für die Jahre 2017 bis 2018 hat die Gewerkschaft GÖD am 13. November 2018
mit der Landesgruppe Sachsen im BDSW nach konstruktiven und in einzelnen Bereichen  schwierigen Verhandlungen
für das Jahr 2019 eine Einigung mit folgenden Eckpunkten erzielt:

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Lohn- und Gehaltstarifvertrag für das private und teilkommunale Omnibusgewerbe in Niedersachsen Flyer laden

am 15. Juni 2018 fand das Tarifgespräch zum Lohn- und Gehaltstarifvertrag zwischen Vertretern des Arbeitgeberverbandes „Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)" und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) statt.

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Vorstand des Bundesfachverbandes Bundeswehr

GÖD Fachverband Bundeswehr wählte neuen Vorstand

Wichtigster Schwerpunkt der zweitägigen Tagung vom 14. bis 16. Februar 2018 in Ahrweiler war, die Neuausrichtung sowie die Neuwahl des Vorstandes und der Beisitzer.

Der neue Vorsitzende und Arbeitnehmersprecher ist Andreas Franke, als Stellvertreterin wurde StUffz Jessica Ruland/Sprecherin Soldaten gewählt, zweiter Stellvertreter ist Rüdiger Laux /Beamtensprecher. Schriftführerin ist Anke Vandre. Mit Ralph Osterkamp 2 Vertreter der Soldaten, Geerd Schmidt 2 Vertreter der Arbeitnehmer und Thekla Nannen Reinhold Kastl, Silvio May als Beigeordnete sollen Mitglieder aus allen Regionalverbände im erweiterten Vorstand vertreten sein.

Vorsitzender:
Andreas Franke (Arbeitnehmersprecher)

Stv. Vorsitzende:
StUffz Jessica Ruland (Sprecherin Soldaten)
Rüdiger Laux (Sprecher Beamte)

Schriftführerin:
Anke Vandre

Beisitzer:
Ralph Osterkamp und Geerd Schmidt, Thekla Nannen, Reinhold Kastl, Silvio May.

 Weiter zu den einzelnen Mitgliedern des Vorstandes

 

Führungswechsel beim Landesfachverband Flughäfen Bayern

IMG 2439 kleinAuf der Mitgliederversammlung am 16. Oktober 2018 wurde Marcus Mengel aus Freising zum neuen Vorsitzenden des Landesfachverbandes Flughäfen Bayern einstimmig gewählt. Nach der zehnjährigen Erfolgsgeschichte des Landesfachverbandes läutet Bernhard Plath aus Taufkirchen/Vils den Generationswechsel mit der Entscheidung ein, nicht mehr für den Vorsitz zu kandidieren.

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Tarifverhandlungen für das private Omnibusgewerbe im Saarland
GÖD und Landesverband LVS einigen sich auf eine Tariferhöhung um 7,5%

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und der Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) e.V. haben in der heutigen 2. Tarifrunde eine Einigung erzielt und sich – bei einer Laufzeit von 3 Jahren – auf eine Tariferhöhung um insgesamt rund 7,5% verständigt. Die Auszubildendenvergütungen werden um jeweils 100,- € angehoben.

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Ergebnis der Tarifverhandlungen bei der

Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG)

Flyer Tarifabschluss VLG ; Entgelte VLG Tarifabschluss 2018

Wirksam ab 01.05.2018

a.) Entgelterhöhung

            Ab 01.05.2018 3,0 %

            Ab 01.05.2019 3,0 %

            Ab 01.05.2020 1,5 %

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Finanz und Heimatempfang 2018

Minister Söder thematisiert Forderungen der GÖD

Heimatempfang 2018-2Am 24.01.2018 fand im Kaisersaal der Residenz in München der traditionelle Finanz und Heimatempfang des bayerischen Staatsministers der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, MdL, statt.

Die GÖD war mit Ihren Vertretern des Aufsichtsrats der Flughafen München GmbH (FMG) durch Thomas Bihler und Bernhard Plath zu dieser Veranstaltung geladen. Im wunderschönen Ambiente des Kaisersaals der Residenz hielt Staatsminister Söder vor mehreren hundert geladen Gästen eine eindrucksvolle Rede, in der langjährige Forderungen der GÖD thematisiert wurden. Unter anderem wurden Themen wie Bezahlung der Beschäftigten im Spannungsfeld der Hochpreisregion München, bezahlbarer Wohnraum, Digitalisierung der Arbeitswelt, der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) sowie Rente angesprochen.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler