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Aktuelles aus den Fachverbänden

Leitlinien für eine veränderte Welt - Mitreden erwünscht !

Weißbuch soll 2016 vorliegen – zum Auftakt diskutieren 200 Experten.

Berlin. Die Arbeit am neuen Weißbuch hat begonnen. Deutschlands sicherheitspolitische Rolle in der Welt wird darin neu definiert. Wie die Bundesrepublik sich aufstellen soll, darüber haben mehr als 200 Experten aus Politik, Wissenschaft, Medien und Industrie auf Einladung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Berlin diskutiert. Die Veranstaltung war Auftakt für die Erarbeitung des neuen Weißbuches, das 2016 vorliegen soll. Das Dokument solle „nicht im stillen Kämmerlein" entstehen. „Wir wollen von Anfang an breit Expertise einbinden, weil Sicherheit heute viel umfassender ist als eine militärische Frage", so von der Leyen.

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kreuzNeue Hauptschwerbehindertenvertretung bei der Bundeswehr gewählt !

Mit Wahlausschreiben vom 07.01.2015 wurde erstmals die Wahl der höchsten Vertretung aller schwerbehinderten Menschen/Gleichgestellten
bei der Bundeswehr im förmlichen Verfahren eingeleitet.

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Gedanken zu den Ergebnissen der Wahlen zu den Betriebsräten in der GSE-Protect mbH

Die Betriebsratswahlen haben in der GSE-Protect mbH einen korrekten Verlauf genommen. Sie haben deutlich gezeigt, dass die über Jahre intensive und auch erfolgreiche Arbeit der Betriebsräte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird.

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LohnentwicklungLohn, der auch zum Leben reicht?

GÖD-Bundesfachverband sieht Entwicklung kritisch!

Bereits in einem Interview im Jahr 2011 mit dem Münchner Merkur/ Erdinger Anzeiger hat es der Vorsitzende des Bundesfachverbandes Flughäfen, Bernhard Plath, auf den Punkt gebracht:

„Menschenwürdiger Lohn beginnt mit 10,--€ pro Stunde!"

Zu dieser Zeit waren die Forderungen vieler Gewerkschaften noch weit von dieser Zahl entfernt. Im Laufe der Jahre hat sich auch hier ein Umdenken eingestellt.

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Tarifeinigung im privaten Omnibusgewerbe Mecklenburg-Vorpommern

Nach mehreren zähen Verhandlungsrunden konnte die Verhandlungskommission der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) ihre Forderungen durchsetzen und einigte sich mit dem Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommerscher Omnibusunternehmen (mVo) auf eine Lohnsteigerung von 10 Prozent bis 2016.

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GÖD - Landesfachverband Flughäfen wählt neuen Vorstand

Bernhard Plath mehrheitlich wiedergewählt.

Plath Mitgliedervers LandesfachverbandAuf seiner Mitgliederversammlung am 04.11.2014 in Attaching hat der Landesfachverband Flughäfen einen neuen Vorstand gewählt. Um die Vorstandsarbeit noch effektiver zu gestalten, wurden neue Aufgabenbereiche definiert und verantwortliche Funktionsträger festgelegt. Die klare Gliederung der Zuständigkeiten schafft eine wesentlich bessere Transparenz für Mitglieder und Außenstehende. Als Vorstandsmitglieder mit ihren zugewiesenen Funktionen wurden gewählt:

  • Bernhard Plath aus Taufkirchen, Aufsichtsratsmitglied und Betriebsrat der FMG zum 1. Vorsitzendenden.
  • Marcus Mengel aus Freising, Teamleiter der AeroGround zum stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeister.
  • Manfred Bender aus München, Sachbearbeiter Ausweiswesen in der FMG zum Schriftführer.
  • Michael Eberl aus Buch am Erlbach, freigestellter Betriebsrat der FMG für Medien und Gestaltung.
  • Karl-Heinz Schindelbeck aus Landshut, Modulmanager der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen mbH für die Mitgliederbetreuung
  • Maximilian Gödecken aus Erding, Sachbearbeiter Auftragsmanagement in der FMG für die Jugendbetreuung
  • Gabrijela Schneider aus München, Architektin in der FMG als Beauftragte für Familie und Frauen.

Der bisherige und einstimmig wieder gewählte Vorsitzende Bernhard Plath gab zudem einen ausführlichen Tätigkeitsbericht ab und konnte von äußerst umfangreichen und erfolgreichen Aktivitäten berichten. Neben der Unterstützung der Warnstreiks im Jahr 2014, mehreren Politikgesprächen mit diversen Bundestags- und Landtagsabgeordneten wurde auch das hervorragende Ergebnis bei der diesjährigen Aufsichtsratswahl bei der Flughafen München GmbH sowie die sehr guten Ergebnisse bei diversen Betriebsratswahlen am Flughafen München in verschiedenen Unternehmen thematisiert. Plath bedankte sich ganz herzlich bei seinem Team, ohne die diese Erfolge nicht möglich gewesen wären.

Der Bundesvorsitzende der GÖD, Raymund Kandler, bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz bei Bernhard Plath. Dieser intensive Einsatz trage dazu bei, die Position und den Einfluss des Fachverbandes Flughäfen kontinuierlich wachsen und gedeihen zu lassen.

M.E.

 

Menschlichkeit ist wählbar!

Wahl der Jugend- und Auszubildenden- und der Schwerbehindertenvertretung in 2014

Während alle zwei Jahre die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) neu gewählt wird, so wird die Schwerbehindertenvertretung alle vier Jahre gewählt. In diesem Jahr ist es wieder soweit.

Alle Azubis (Azubis, Praktikanten und Werkstudenten unter 25 Jahren) sind bei der JAV-Wahl, bei der SBV-Wahl sind alle schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen aufgerufen, Ihre Vertretung im Unternehmen zu wählen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in den Gremien arbeiten seit langen zum Wohle aller Beschäftigten mit den jeweiligen JAV- und SBV-Vertretern erfolgreich zusammen. Daher kennen wir die immense Wichtigkeit und die Notwendigkeit dieser verantwortungsvollen Aufgabe im Unternehmen.

Wir bitten Sie ganz herzlich:

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!

Getreu dem Slogan unser Schwestergewerkschaft CGM „Menschlichkeit ist wählbar!" möchten wir uns ganz herzlich bei den bisherigen JAV- und SBV-Mitgliedern für Ihre geleistete Arbeit bedanken! Namentlich sind das in München bei der SBV die Kollegen Jürgen Haupt, Dieter Höfner und die Kollegin Maria Niedermeier. Bei der JAV in München der Vorsitzende Daniel Altendorf und seine Stellvertreterin, Rabia Sasmaz, stellvertretendegenannt für die gesamte JAV.

   
Bernd Plath
Vorsitzender
Bundesfacherband Flughäfen

Manfred März
StV Vorsitzender
Bundesfachverband Flughäfen

 

Gesundheit im Betrieb

Die Unternehmen und auch der Öffentl. Dienst stellen sich vermehrt auf eine Veränderung ihrer Beschäftigtenstruktur ein. Es ist hinlänglich bekannt, dass wir in der nächsten Zeit eine Steigerung der älteren Beschäftigten haben werden. Seit 1990 ist der Anteil der über 50-jährigen von 23 auf nun 31 % angestiegen. Im Bereich der öffentl. Verwaltung und Dienst­leistung haben wir einen Anteil Älterer von 38 %, besonders hoch in den Gesundheits­berufen. Dort verzeichneten wir eine Steigerung von 73 % der Beschäftigten ab 50 Jahre. Dies stellt Unternehmen und auch die öffentliche Dienstleistung vor neue Herausforderun­gen, denen in vielen Betrieben leider noch zu wenig Rechnung getragen wird.

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Tarifeinigung für das private Kraftomnibusgewerbe für das Land Sachsen – Anhalt  2014

Nach langen Verhandlungsrunden kam es am 17.06 2014 in Halle zu einer Tarifeinigung mit dem Landesverband der Omnibusunternehmer Sachsen – Anhalt (VSAO) und dem Bundesverband der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD).

Alle Beschäftigten im privaten Kraftomnibusgewerbe bekommen ab dem 01. Juli 2014 eine Lohn.- und Gehaltserhöhung am

01.07.2014 von 2,2 %

01.01.2015 von 2,0 %

01.04.2016 von 2,0 %

01.07.2017 von 2,0 %

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.