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Aktuelles aus den Fachverbänden

BBW 1GÖD-Tarifverträge für Arbeitnehmer im Nah-, Regional- und Reiseverkehr der Mecklenburg Vorpommerschen Omnibusunternehmen als repräsentativ erklärt

Mit Bekanntmachung vom 18. Mai 2015 im Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern hat das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales den Tarifvertrag Nah-, Regional- und Reiseverkehr (TV N RR) Teil I (Manteltarifvertrag) und II (Entgelttarifvertrag) der GÖD für die Arbeitnehmer der Mitgliedsunternehmen des Verbandes Mecklenburg-Vorpommerscher Omnibusunternehmen vom 28.04.2014 für den Bereich des sonstigen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nach § 9 Abs. 1 Satz 1 des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern als repräsentativ erklärt.

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FeuerwehrautoHelfen Sie Helfern - GÖD unterstützt Aktion des Flughafenvereins München e. V.

Helfen Sie Helfern! Unter dieser Überschrift wurde seitens unseres GÖD-Auf-sichtsratsmitglied und Vorsitzenden des Flughafenvereins München e.V., Thomas Bihler, zu einer weitangelegten Hilfsaktion für den Feuerwehrkollegen Alfred Eglhuber aufgerufen.

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Leitlinien für eine veränderte Welt - Mitreden erwünscht !

Weißbuch soll 2016 vorliegen – zum Auftakt diskutieren 200 Experten.

Berlin. Die Arbeit am neuen Weißbuch hat begonnen. Deutschlands sicherheitspolitische Rolle in der Welt wird darin neu definiert. Wie die Bundesrepublik sich aufstellen soll, darüber haben mehr als 200 Experten aus Politik, Wissenschaft, Medien und Industrie auf Einladung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Berlin diskutiert. Die Veranstaltung war Auftakt für die Erarbeitung des neuen Weißbuches, das 2016 vorliegen soll. Das Dokument solle „nicht im stillen Kämmerlein" entstehen. „Wir wollen von Anfang an breit Expertise einbinden, weil Sicherheit heute viel umfassender ist als eine militärische Frage", so von der Leyen.

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GÖD - Landesfachverband Flughäfen wählt neuen Vorstand

Bernhard Plath mehrheitlich wiedergewählt.

Plath Mitgliedervers LandesfachverbandAuf seiner Mitgliederversammlung am 04.11.2014 in Attaching hat der Landesfachverband Flughäfen einen neuen Vorstand gewählt. Um die Vorstandsarbeit noch effektiver zu gestalten, wurden neue Aufgabenbereiche definiert und verantwortliche Funktionsträger festgelegt. Die klare Gliederung der Zuständigkeiten schafft eine wesentlich bessere Transparenz für Mitglieder und Außenstehende. Als Vorstandsmitglieder mit ihren zugewiesenen Funktionen wurden gewählt:

  • Bernhard Plath aus Taufkirchen, Aufsichtsratsmitglied und Betriebsrat der FMG zum 1. Vorsitzendenden.
  • Marcus Mengel aus Freising, Teamleiter der AeroGround zum stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeister.
  • Manfred Bender aus München, Sachbearbeiter Ausweiswesen in der FMG zum Schriftführer.
  • Michael Eberl aus Buch am Erlbach, freigestellter Betriebsrat der FMG für Medien und Gestaltung.
  • Karl-Heinz Schindelbeck aus Landshut, Modulmanager der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen mbH für die Mitgliederbetreuung
  • Maximilian Gödecken aus Erding, Sachbearbeiter Auftragsmanagement in der FMG für die Jugendbetreuung
  • Gabrijela Schneider aus München, Architektin in der FMG als Beauftragte für Familie und Frauen.

Der bisherige und einstimmig wieder gewählte Vorsitzende Bernhard Plath gab zudem einen ausführlichen Tätigkeitsbericht ab und konnte von äußerst umfangreichen und erfolgreichen Aktivitäten berichten. Neben der Unterstützung der Warnstreiks im Jahr 2014, mehreren Politikgesprächen mit diversen Bundestags- und Landtagsabgeordneten wurde auch das hervorragende Ergebnis bei der diesjährigen Aufsichtsratswahl bei der Flughafen München GmbH sowie die sehr guten Ergebnisse bei diversen Betriebsratswahlen am Flughafen München in verschiedenen Unternehmen thematisiert. Plath bedankte sich ganz herzlich bei seinem Team, ohne die diese Erfolge nicht möglich gewesen wären.

Der Bundesvorsitzende der GÖD, Raymund Kandler, bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz bei Bernhard Plath. Dieser intensive Einsatz trage dazu bei, die Position und den Einfluss des Fachverbandes Flughäfen kontinuierlich wachsen und gedeihen zu lassen.

M.E.

 

Menschlichkeit ist wählbar!

Wahl der Jugend- und Auszubildenden- und der Schwerbehindertenvertretung in 2014

Während alle zwei Jahre die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) neu gewählt wird, so wird die Schwerbehindertenvertretung alle vier Jahre gewählt. In diesem Jahr ist es wieder soweit.

Alle Azubis (Azubis, Praktikanten und Werkstudenten unter 25 Jahren) sind bei der JAV-Wahl, bei der SBV-Wahl sind alle schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen aufgerufen, Ihre Vertretung im Unternehmen zu wählen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in den Gremien arbeiten seit langen zum Wohle aller Beschäftigten mit den jeweiligen JAV- und SBV-Vertretern erfolgreich zusammen. Daher kennen wir die immense Wichtigkeit und die Notwendigkeit dieser verantwortungsvollen Aufgabe im Unternehmen.

Wir bitten Sie ganz herzlich:

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!

Getreu dem Slogan unser Schwestergewerkschaft CGM „Menschlichkeit ist wählbar!" möchten wir uns ganz herzlich bei den bisherigen JAV- und SBV-Mitgliedern für Ihre geleistete Arbeit bedanken! Namentlich sind das in München bei der SBV die Kollegen Jürgen Haupt, Dieter Höfner und die Kollegin Maria Niedermeier. Bei der JAV in München der Vorsitzende Daniel Altendorf und seine Stellvertreterin, Rabia Sasmaz, stellvertretendegenannt für die gesamte JAV.

   
Bernd Plath
Vorsitzender
Bundesfacherband Flughäfen

Manfred März
StV Vorsitzender
Bundesfachverband Flughäfen

 

Zukunftsperspektive Bodenverkehrsdienste gefährdet?
Oscarreifes Drama unter dem Motto...and the winner is...?!?!

Wir erinnern uns...nach langen hin und her und massiven Einsatz des Betriebsrates der FMG, zu aller erst des Personalausschusses, kam es endlich im Jahr 2013 dazu, dass sich der Arbeitgeber mit der Arbeitnehmerseite an den Verhandlungstisch setzte um das leidige Thema „Leiharbeitnehmereinsatz in der Aeroground“ in den Griff zu bekommen. Ende Januar 2014 war es dann geschafft. Eine Senkung der Leiharbeitnehmerquote von ca. 15% auf 5% stellte ein hervorragendes Verhandlungsergebnis dar. Darüber hinaus konnte eine noch weitreichendere Vereinbarung fixiert werden. In einer sogenannten praxisorientierten Forschungsarbeit von einem von beiden Seiten anerkannten Institut soll am Ende, ab dem Jahr 2017, einen Konzessionsvergabe mit sanktionsbewährten Schutzzielen stehen. Das heißt, dass „Billigheimer“ an den Flughäfen u.a. über dieses Instrumentarium zu vernünftigen Rahmenbedingungen für die Belegschaft „bewegt“ werden könnten. Dies hätte zur Folge, dass der Wettbewerb zwischen den Anbietern von Bodenverkehrsdienstleistungen nicht mehr primär über Löhne, sondern über Qualität geführt würde. Also endlich ein Wettbewerb auf „Augenhöhe“! Und dieses hätte Auswirkungen über München hinaus!!

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kreuzNeue Hauptschwerbehindertenvertretung bei der Bundeswehr gewählt !

Mit Wahlausschreiben vom 07.01.2015 wurde erstmals die Wahl der höchsten Vertretung aller schwerbehinderten Menschen/Gleichgestellten
bei der Bundeswehr im förmlichen Verfahren eingeleitet.

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Gedanken zu den Ergebnissen der Wahlen zu den Betriebsräten in der GSE-Protect mbH

Die Betriebsratswahlen haben in der GSE-Protect mbH einen korrekten Verlauf genommen. Sie haben deutlich gezeigt, dass die über Jahre intensive und auch erfolgreiche Arbeit der Betriebsräte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird.

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LohnentwicklungLohn, der auch zum Leben reicht?

GÖD-Bundesfachverband sieht Entwicklung kritisch!

Bereits in einem Interview im Jahr 2011 mit dem Münchner Merkur/ Erdinger Anzeiger hat es der Vorsitzende des Bundesfachverbandes Flughäfen, Bernhard Plath, auf den Punkt gebracht:

„Menschenwürdiger Lohn beginnt mit 10,--€ pro Stunde!"

Zu dieser Zeit waren die Forderungen vieler Gewerkschaften noch weit von dieser Zahl entfernt. Im Laufe der Jahre hat sich auch hier ein Umdenken eingestellt.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler