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Aktuelles aus den Fachverbänden

Aufsichtsratswahlen bei der Fraport AG 2013

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Soldaten der GÖD !

Soldaten der GÖD

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EU-Abgeordneter Markus Ferber zu Besuch beim Bundesfachverband Flughäfen

 

Markus Ferber, MdEP, steht Rede und Antwort

 

Mitte März fand die Sitzung des Bundesfachverbandes Flughäfen Deutschland der GÖD am Flughafen München statt. Zu dieser Veranstaltung konnte Bernhard Plath, der Vorsitzende des Bundesfachverbandes, das Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) Markus Ferber, gewinnen. Gemeinschaftlich mit betroffenen Kollegen sollte mit ihm unter anderem die Problematik der Liberalisierungspläne der EU bei Bodenverkehrsdienstleistungen, insbesondere deren mögliche Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, diskutiert werden. Die Sitzung wurde vom 2. Vorsitzenden des Bundesfachverbandes, Manfred März, geleitet und von Raymund Kandler, Bundesvorsitzender der GÖD, begleitet.

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GÖD Mitstreiter gesucht !!!

Ab April 2013 werden die Bezirkspersonalräte bei der Bundeswehr neu gewählt
( Heer, Luftwaffe, Marine, San und BwDLZ )
 
Wir brauchen Sie / Euch !!!
 
Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr sind viele Aufgaben und Herausforderungen
zu bewältigen. Dies geht nur mit funktionsfähigen und schlagkräftigen Personalräten.
 
Unsere Bitte :
- machen Sie / Du mit als Kandidat auf der GÖD - Liste
- versuche andere Mitglieder als Kandidat für die GÖD - Liste zu gewinnen
- unterstützen Sie / Du die Listen der GÖD und werben Sie / Du für unsere Listen
 
und.....
gehe/n   Sie / Du zur Wahl 
nur gemeinsam sind wir STARK
 
Bei Interesse melden  Sie / Du   sich / Dich beim
 
GÖD-Fachverband Bundeswehr
Pelkovenstraße 51, 80992 München
Tel.: 089/532550, Fax: 089/536529
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Airportmitarbeiter machen Druck auf Brüssel – EU-Konzept scheitert!

Am 05.11.12 haben etwa 3.000 Kollegen aus mehr als zehn europäischen Airports vor dem Europäischen Parlament gegen die weitere Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste demonstriert. Diese gewerkschaftsübergreifende Veranstaltung zeigte in beeindruckender Weise, dass die betroffenen Kolleginnen und Kollegen die Nase voll haben von den völlig realitätsfremden Plänen eines EU-Kommissars Siim Kallas. Die Beschäftigten der Airports sagten deutlich „NEIN“ zu Sozialdumping sowie zu weiteren Verschlechterungen bei den Arbeitsbedingungen, der Arbeitsqualität und anderem mehr, die im Falle eines positiven Votums der Kommission zu erwarten gewesen wären. Die Kolleginnen und Kollegen wurden auch durch Abgeordnete wie Knut Fleckenstein, Jutta Steinruck und Ismail Ertug von den Sozialdemokraten sowie Thomas Mann und Georges Bach von den Christdemokraten durch Ihre Reden vor Ort unterstützt. Unter der Federführung des GÖD Bundesfachverbandes Flughäfen Deutschland, zeigten der Landesfachverband Hessen und Bayern „Flagge“ in Brüssel.

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Schreiben des GÖD Regionalverband Südwest, GÖD Landesfachgruppe Flughäfen Hessen und CGB Landesverband Hessen an den Bundesinnenminister Dr. Friedrich zur „Arbeitssituation und Arbeitsbelastung der Luftsicherheitsassistenten und Luftsicherheitsassistentinnen / Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Inneren“

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Gemeinsam in die Zukunft gehen!

Das geflügelte Wort der „vertrauensvollen Zusammenarbeit“ ist nicht überall eine leere Phrase.
Im Bereich des neuen Bundesamtes für Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), welches in der Kölner Lüttich-Kaserne seinen Hauptsitz hat, wird das in § 2 Bundespersonalvertretungsge-setz (BPersVG) verankerte Leitmotiv auch tatsächlich gelebt.
Der Präsident des neuen Bundesamtes, Herr Georg STUKE, lud für den 28.02.2013, die in seinem Bereich vertretenden Gewerkschaften (ver.di, DBwV, VBB, VAB und GÖD) zu einem Gedankenaustausch zwecks Organisationsplanung  für die anstehenden Personalratswahlen ein.

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Erfolg in Straßburg!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

am vergangenen Dienstag, 11.12.2012 haben die Kollegen der GÖD aus Frankfurt gemeinsam mit unseren Kollegen aus München an der Demonstration gegen die weitere Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste in Straßburg teilgenommen. In Straßburg haben rund 3000 Beschäftigte verschiedenster Flughäfen und verschiedenster Gewerkschaften erneut dafür plädiert, die Liberalisierungsversuche der EU im Bodenverkehrsdienst zu stoppen.

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Fraport-Betriebsrat gegen Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste

Die GÖD-Betriebsgruppe Fraport war in Cottbus aktiv dabei!

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Mit Genehmigung d. ZDF-WISO aus der Sendung: "Jobwunder-Flughafen oder Abzocke" vom 15.10.2012, 19:25 Uhr

Am 04.10.2012 fand in Cottbus, im Radisson Hotel, eine Verkehrsministerkonferenz statt, an der alle Verkehrsminister der Deutschen Bundesländer beteiligt waren. In einer Betriebsrats-Sitzung ist die Idee geboren worden „Last uns dahin fahren und erneut Flagge zeigen um gegen die Liberalisierung der Bodenverkehrsdienst zu demonstrieren“. Dies fand auch Gehör beim Fraport Vorstand, dem wir auf diesem Weg für die Unterstützung unseres Vorhabens ausdrücklich danken. Gesagt getan, fuhren wir am 03.10. die 650 Km nach Cottbus. Leider sind nicht alle BR-Mitglieder bereit gewesen diesen langen Weg für Ihre BVD Kollegen in Kauf zu nehmen. Einige schickten lediglich ihre Ersatzmitglieder. Wir verstehen ja, dass wenn einer krank ist oder Urlaub hat, dieser nicht mit fährt, aber Aussagen wie „Das ist mir zu weit, oder ich setz mich doch nicht 2 mal 8 Stunden in einen Bus, ist für uns nicht nachvollziehbar. Und das von BR-Mitgliedern die aus dem BVD-Bereich kommen.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler