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Aktuelles aus den Fachverbänden

Gewinnbeteiligung und Teilrückzahlung der Bruttolohnkürzung - Aktiver Einsatz der GÖD erfolgreich!

Nach der Sitzung des Aufsichtsrats Anfang Juli steht es nun fest. Es gibt eine Gewinnbeteiligung in Höhe von 700,--€ für die Beschäftigten der FMG, für  FMG-GH sowie für die Aeroground-Kolleginnen und Kollegen. Weiterhin wurde erreicht, dass die seit Einführung durch die Gewerkschaft ver.di, in Kooperation mit der Geschäftsführung der FMG, in der Belegschaft kritisierter Bruttolohnkürzung („Sanierungsbeitrag GH“) zumindest für das Jahr 2011 zur Hälfte an die Belegschaft zurückbezahlt wird. Weiterhin wird für Mitarbeiter der FMG ein Mindestbetrag in Höhe von 1.000,--€ garantiert.

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hpr-der-verteidigungDer neue Vorstand des Hauptpersonalrats beim BMVg ist komplett!

 

Am 29. Mai 2012 traf sich ab 14:00 Uhr die neue oberste Personalvertretung im Besucherzentrum auf dem Hardtberg zu ihrer ersten (also konstituierenden) Sitzung.

Die Suche nach einem Gruppensprecher gestaltete sich bei den Beamten und Soldaten reibungslos und zügig.
Bei den Arbeitnehmern gab es zunächst zwei Vorschläge. Der Kollege Thomas ZETH (VAB)
zog aber nach „intensiven, suggerierten“ Gesprächen seine Kandidatur zum Gruppensprecher zurück.

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MIT UNS IN DIE ZUKUNFT - GÖD

Mit diesem Motto tritt unser Team in allen drei Gruppen (Beamte, Arbeitnehmer und Soldaten) zu den Wahlen zum Hauptpersonalrat (HPR) beim BMVg in 2012 an. Da wir als einzelne Beschäftigte nur “kleine Rädchen im großen Räderwerk sind”, können wir deshalb nur gemeinsam und gebündelt unsere berechtigten Interessen durchsetzen. Umso wichtiger ist dabei ein starker HPR, der das Ganze sieht und sich auch wirklich um die Belange der gesamten Beschäftigten kümmert.

Bei allem, was in unserer Bundeswehr geschieht, wollen wir im HPR, der nach dem Gesetz eine nicht unerhebliche Verantwortung zu tragen hat, den Menschen im Mittelpunkt sehen. Berufszufriedenheit, ein gedeihliches, faires und chancengleiches Miteinander und berufliches Fortkommen dürfen keine leeren Formeln sein und müssen erlebbar gestaltet werden.

Der HPR braucht in der nächsten Legislaturperiode (2012 – 2016) nach wie vor die Rückendeckung der Beschäftigten und eine hohe Legitimation. Da sich die Probleme innerhalb der gesamten Bundeswehr in den nächsten Jahren nicht entschärfen werden, brauchen wir sie umso mehr.

Für klare Ziele: “Ein Team. Ein Kurs.”

Wir zählen auf Euch!

team


Daher auf dem blauen Stimmzettel

Beamte Liste 5

Arbeitnehmer  Liste 4

Soldaten Liste 1

 

Früher oder später kriegen wir Sie alle mit der GÖD

Über die Verteilung der 9 Beamtensitze im Hauptpersonalrat beim BMVg wird übernächste Woche die Wählerschaft entscheiden (07. bis 09.05.2012). Bei diesen routinemäßigen Wahlen gibt also ein Sitz mehr als bisher.

Unser Team (Liste 5) ist in jeglicher Hinsicht ausgewogen

  • ein technischer Beamter des gehobenen Dienstes, eine Beamtin des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes und ein Beamter des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes
  • Kollege Markus KREIS versieht seinen Dienst beim BwDLZ Ellwangen (Wehrbereich Süd) als Objektmanager, die Kollegin Vanessa SEILER wird aktuell im Teilbereich Verpflegung des BwDLZ Köln (Wehrbereich West) ins Controlling eingewiesen und Oberbrandmeister Rüdiger LAUX käme in Mecklenburg-Vorpommern (Wehrbereich Nord) bei einem Brand auf dem Flugplatz in Trollenhagen zum Einsatz

Diese Konstellation sollte neben vorhandenen Engagement, hohen Leistungswillen und ausgeprägten Teamgeist den Ausschlag für ein Kreuz bei der Liste mit dem Kennwort
MIT UNS IN DIE ZUKUNFT – GÖD
geben.
Ohne Fleiß keinen Preis, also bitte die beamteten Kolleginnen/Kollegen auf diese  Liste so richtig neugierig machen.

 

110b_Kreis_Markus_webLeistung aus Leidenschaft   
- unser Mann für den HPR im BMVg

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr,

mein Name ist Markus Kreis und ich kandidiere bei den anstehenden Personalratswahlen im Mai 2012 für die Beamtengruppe im Hauptpersonalrat beim BMVg auf der GÖD-Liste an vorderster Front mit Vanessa Seiler aus Köln.

Als technischer Beamter im gehobenen Dienst beim BwDLZ Ellwangen eingesetzt kenne ich die Sorgen und Probleme der technischen als auch nichttechnischen Beamten. Mit meinem Studium der Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften habe ich mir eine breite Wissensbasis geschaffen. Durch meine vielseitigen Tätigkeiten habe ich im Verlauf meines Berufslebens tiefe Einblicke in alle Bereiche der Verwaltung gewinnen können.  So konnte ich mir auch umfassende Kenntnisse im Leitungsstab einer oberen Bundesbehörde aneignen.

Zu meinen persönlichen Haupteigenschaften gehören die Leistungsbereitschaft und Tatkraft neue Aufgaben anzugehen, Ziele zu setzen, und diese dann gemeinsam zu erreichen.

Gerne würde ich dies auch für Sie im Hauptpersonalrat umsetzen.

Daher setzen Sie Ihr Kreuz auf dem blauen Stimmzettel bei der Liste 5

MIT UNS IN DIE ZUKUNFT – GÖD

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Die Wählerschaft hat gesprochen - alle Stimmen bei der Bundeswehr sind gezählt
Teil I
Wahl zur Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung (HJAV) beim BMVg

alice_fichtnerAm 15. Mai 2012 ab 10:00 Uhr traf sich der Hauptwahlvorstand für die Wahl einer HJAV im Gebäude 17 auf dem Hardtberg zur Feststellung des Wahlergebnisses. An dieser Sitzung nahm für uns wieder Kollege Uwe Erlach teil.

Die GÖD errang erstmals und zudem problemlos einen Sitz.
Wir erhielten sogar mehr Stimmen als der Verband der Beamten der Bundeswehr mit ihrer Vorschlagsliste „VBB – Die Stimme der Jugend“.
An der konstituierenden Sitzung am 29. Mai 2012 wird als Ersatz für Thore Stadler, dieser weilt  dann nämlich dienstlich in Norwegen, ersatzweise die Kollegin Alice Fichtner teilnehmen.
Diese junge Kollegin aus Köln errang im ersten Anlauf einen Sitz in der Bezirksjugend- und Auszubildendenvertretung bei der Wehrbereichsverwaltung West in Düsseldorf.

Wir danken allen jungen Kolleginnen und Kollegen in der Bundeswehr für das unserem Team entgegengebrachte Vertrauen.

Bonn, 15.05.2012

Alice Fichtner, 21jährig, im dritten Lehrjahr zur
Ausbildung als Malerin/Lackiererin beim BwDLZ Köln

 

Vorschlag der EU - Kommission zur Revision der BVD Richtlinie CGB und GÖD vertreten Beschäftigteninteressen in Brüssel

Fairer Wettbewerb zu existenzsichernden Arbeitsbedingungen

Brüssel/25.04.2012/ca. Heute fand auf Einladung des Europaabgeordneten Dr. Dieter - L. Koch in Brüssel eine Debatte zum Thema Bodenabfertigungsdienste statt. Eingeladen zur Debatte waren Vertreter der Gewerkschaften, der EU-Kommission, Verbände der Flughafenbetreiber, Fluggesellschaften und Bodenabfertigungsdiensten. Der CGB, Mitgliedsverband der CESI (Europäischer Union unabhängiger Gewerkschafter), und seine Einzelgewerkschaft GÖD waren Teilnehmer der Debatte. Aus Gewerkschaftssicht wurden die Bedenken gegen den Verordnungsvorschlag der EU-Kommission mit Blick auf die Arbeitsbedingungen vorgetragen. Der GÖD Bundesfachverband Flughäfen Deutschland hatte bereits am 26.03.2012  in einer schriftlichen Stellungnahme zu dem sog. Flughafenpaket der EU-Kommission Stellung genommen (siehe http://www.cgb.info/aktuell/s_goed1.php). In der Debatte wurde deutlich, dass die von der EU - Kommission vorgebrachten Gründe, welche sie veranlasst hat eine Revision der Richtlinie vorzunehmen nicht nachvollziehbar sind. Insbesondere das Thema der „BVD verursachten Verspätungen“ welche von der EU Kommission mit 75% angegeben wurde, konnte weder von den Verbänden der Fluggesellschaft noch von den Flughafenbetreibern bestätigt werden. Im Gegenteil: statistischen Angaben zu Folge ist hier von 4% auszugehen. Auch im Bezug auf mehr erforderlichen Wettbewerb geht die EU-Kommission von unzutreffenden Voraussetzungen aus.

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Bundesvorsitzender Raymund Kandler beim Geschäftsführer der FMG, Thomas Weyer

Auf Anregung des Fachverbandsvorsitzenden Flughäfen Bayern, Bernhard Plath, fand im März ein Treffen des Bundesvorsitzenden der GÖD, Raymund Kandler, sowie des Fachverbandsvorsitzenden Flughäfen Bayern mit dem Geschäftsführer Finanzen und Infrastruktur, FG, Hr. Thomas Weyer, im Hause der Flughafen München GmbH (FMG) statt. Im Rahmen dieses Gespräches wurden verschiedenen Themen diskutiert. Schwerpunkte bildeten dabei die Themen „Umstrukturierung SES – CAP“, also die geplante Verschiebung der operativen Sicherheitsdienste der FMG unter das Dach des Tochterunternehmens CAP Flughafen München Sicherheits – GmbH (CAP) und die Mitarbeiterbeteiligung sowie die sogenannte Bruttolohnkürzung, welche den Beschäftigten der FMG seit Jahren als „Soldiarbeitrag“ für den Bodenverkehrsdienst per Tarif auferlegt wurden.

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Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf Altenpflege- und Krankenpflegepersonal

Seit 22.03.2012 ist die Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Alten- und Krankenpflege in Kraft. Aufgrund der Patientenmenge und Ärztemangelsitua­tion werden schon in vielen Bereichen ärztliche Tätigkeiten mehr oder weniger strukturiert auf Pflegekräfte übertragen. Nun ist diese Delegation im Rahmen von strukturierten Versuchsmodellen nach § 63 Abs. 3 c SGB V möglich.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.