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Gesundheitswesen und Soziales

Fachklinik Osterhofen - 37Tarifeinigung für die nichtärztlichen Beschäftigten der Fachklinik Osterhofen GmbH

Nach einer am 16. Dezember 2015 geführten Sondierung über Möglichkeiten zur weiteren Tarifentwicklung der nichtärztlichen Beschäftigten der Fachklinik Osterhofen nach dem positiven Abschluss des Insolvenzverfahrens wurden am 17. Februar zwischen der Gewerkschaft GÖD und der Geschäftsführung der Fachklinik Osterhofen GmbH Tarifverhandlungen aufgenommen, die am 2. März mit folgenden Eckpunkten abgeschlossen werden konnten.

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Luftbild Kliniken Erlabrunn-148

Einigung bei Tarifverhandlungen für die Kliniken Erlabrunn

Am 12. Januar 2016 haben die Geschäftsführung der Kliniken Erlabrunn gGmbH und die Verhandlungskommission der Gewerkschaft GÖD nach zähen Verhandlungen folgendes Tarifergebnis mit Wirkung ab dem 01.01.2016 erzielt.

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Gesundheit im Betrieb

Die Unternehmen und auch der Öffentl. Dienst stellen sich vermehrt auf eine Veränderung ihrer Beschäftigtenstruktur ein. Es ist hinlänglich bekannt, dass wir in der nächsten Zeit eine Steigerung der älteren Beschäftigten haben werden. Seit 1990 ist der Anteil der über 50-jährigen von 23 auf nun 31 % angestiegen. Im Bereich der öffentl. Verwaltung und Dienst­leistung haben wir einen Anteil Älterer von 38 %, besonders hoch in den Gesundheits­berufen. Dort verzeichneten wir eine Steigerung von 73 % der Beschäftigten ab 50 Jahre. Dies stellt Unternehmen und auch die öffentliche Dienstleistung vor neue Herausforderun­gen, denen in vielen Betrieben leider noch zu wenig Rechnung getragen wird.

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Tarifabschluss für Kliniken Erlabrunn gGmbH

 

Anhebung der Einkommen

Seit April gelten bereits die neuen Entgelte in der Kliniken Erlabrunn gGmbH. Bei den Vergütungen konnten nachfolgende Steigerungen der Tabellenentgelte durchgesetzt werden:

-Ab 1. April wurden die allgemeinen Tabellenwerte um 3,75% angehoben.

-Im AHB-Bereich wurde der tarifliche Tabellenabschlag von 10 auf 5% gesenkt und das Einkommen um 2,75% angehoben.

-Diplompsychologen erhalten, unter Berücksichtigung des Vorbereitungsdienstes 1,75 % Anhebung ihrer Entgelte

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Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf Altenpflege- und Krankenpflegepersonal

Seit 22.03.2012 ist die Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Alten- und Krankenpflege in Kraft. Aufgrund der Patientenmenge und Ärztemangelsitua­tion werden schon in vielen Bereichen ärztliche Tätigkeiten mehr oder weniger strukturiert auf Pflegekräfte übertragen. Nun ist diese Delegation im Rahmen von strukturierten Versuchsmodellen nach § 63 Abs. 3 c SGB V möglich.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS