fachverbaende.goed-online.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

110b_Kreis_Markus_webLeistung aus Leidenschaft   
- unser Mann für den HPR im BMVg

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr,

mein Name ist Markus Kreis und ich kandidiere bei den anstehenden Personalratswahlen im Mai 2012 für die Beamtengruppe im Hauptpersonalrat beim BMVg auf der GÖD-Liste an vorderster Front mit Vanessa Seiler aus Köln.

Als technischer Beamter im gehobenen Dienst beim BwDLZ Ellwangen eingesetzt kenne ich die Sorgen und Probleme der technischen als auch nichttechnischen Beamten. Mit meinem Studium der Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften habe ich mir eine breite Wissensbasis geschaffen. Durch meine vielseitigen Tätigkeiten habe ich im Verlauf meines Berufslebens tiefe Einblicke in alle Bereiche der Verwaltung gewinnen können.  So konnte ich mir auch umfassende Kenntnisse im Leitungsstab einer oberen Bundesbehörde aneignen.

Zu meinen persönlichen Haupteigenschaften gehören die Leistungsbereitschaft und Tatkraft neue Aufgaben anzugehen, Ziele zu setzen, und diese dann gemeinsam zu erreichen.

Gerne würde ich dies auch für Sie im Hauptpersonalrat umsetzen.

Daher setzen Sie Ihr Kreuz auf dem blauen Stimmzettel bei der Liste 5

MIT UNS IN DIE ZUKUNFT – GÖD

Wir stehen für

  • Gerechte Besoldung verbunden mit gerechter Beförderung; insbesondere im mittleren Dienst
  • Weiterbildung statt Privatisierung
  • Perspektiven statt Perspektivlosigkeit
  • Mitarbeitermanagement und keine Mitarbeiterverwaltung

Strikt sprechen wir uns gegen die unüberlegte Abschichtung von Aufgaben an andere Bun-desressorts (BMI/BMF) aus.
 

Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler