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110b_Kreis_Markus_webLeistung aus Leidenschaft   
- unser Mann für den HPR im BMVg

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr,

mein Name ist Markus Kreis und ich kandidiere bei den anstehenden Personalratswahlen im Mai 2012 für die Beamtengruppe im Hauptpersonalrat beim BMVg auf der GÖD-Liste an vorderster Front mit Vanessa Seiler aus Köln.

Als technischer Beamter im gehobenen Dienst beim BwDLZ Ellwangen eingesetzt kenne ich die Sorgen und Probleme der technischen als auch nichttechnischen Beamten. Mit meinem Studium der Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften habe ich mir eine breite Wissensbasis geschaffen. Durch meine vielseitigen Tätigkeiten habe ich im Verlauf meines Berufslebens tiefe Einblicke in alle Bereiche der Verwaltung gewinnen können.  So konnte ich mir auch umfassende Kenntnisse im Leitungsstab einer oberen Bundesbehörde aneignen.

Zu meinen persönlichen Haupteigenschaften gehören die Leistungsbereitschaft und Tatkraft neue Aufgaben anzugehen, Ziele zu setzen, und diese dann gemeinsam zu erreichen.

Gerne würde ich dies auch für Sie im Hauptpersonalrat umsetzen.

Daher setzen Sie Ihr Kreuz auf dem blauen Stimmzettel bei der Liste 5

MIT UNS IN DIE ZUKUNFT – GÖD

Wir stehen für

  • Gerechte Besoldung verbunden mit gerechter Beförderung; insbesondere im mittleren Dienst
  • Weiterbildung statt Privatisierung
  • Perspektiven statt Perspektivlosigkeit
  • Mitarbeitermanagement und keine Mitarbeiterverwaltung

Strikt sprechen wir uns gegen die unüberlegte Abschichtung von Aufgaben an andere Bun-desressorts (BMI/BMF) aus.
 

Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.