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Der GÖD-Bundesfachverband Bundeswehr stellte sich neu auf und wählte auf seiner Fachtagung seinen neuen Vorstand

Anfang November 2015 fand in Ahrweiler die Fachtagung des GÖD-Bundesfachverbandes Bundeswehr statt. Der amtierende Vorsitzende des Fachverbandes Bundeswehr Jörg Stadler, begrüßte die Delegierten und eröffnete die Tagung. Da Jörg Stadler bereits aus der Bundeswehr ausgeschieden ist stellt er sich nicht erneut zur Wahl.

Die Delegierten der Landesverbände und Regionalverbände wählten den neuen Vorstand des Bundesfachverbandes Bundeswehr. Zum Vorsitzender wurde Andreas Röpcke (AN) Zu den Stellvertretern wurden Hauptmann Frank Sowinski (Soldat) und Rüdiger Laux (Beamter) gewählt. Die Kollegin Jessica Ruland wurde als Schriftführer des Fachverbandes benannt. Als Beisitzer wurden benannt die Kolleginnen und Kollegen Ruland, Brockmann, Dellwing, Hörth, Kastl, Krähling und Vanda.

Der gewählte Vorsitzende verdeutlichte die Wichtigkeit des Fachverbandes, und den damit verbunden Aufgaben bei der Strukturierung der Statusgruppen und den Zielsetzungen des Gremiums um den Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen der Bundeswehr gerecht zu werden.

Anschließend fand die Reihung der Listen zur Personalratswahl der Bundeswehr (Hauptpersonalrat und entsprechende Bezirkspersonalräte) für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen statt. Die Reihungen der Beamten und Soldaten zur Personalratswahl der Bundeswehr (Hauptpersonalrat und entsprechende Bezirkspersonalräte) werden kurzfristig in enger Abstimmung mit dem Vorsitzenden und dem stellvert. Bundesvorsitzenden durch die Fachbereichsleiter der Beamten Rüdiger Laux und dem Fachbereichsleiter der Soldaten, Frank Sowinski stattfinden. Wir werden kurzfristig weiter berichten

 

Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS