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Personalratswahlen im Geschäftsbereich des BMVg 2016

IFlyer Divm Mai 2016 finden die Personalratswahlen bei der Bundeswehr statt.

 Die Wahlvorschläge für die einzelnen Gruppen wurden von Andreas Röpcke (AN-HPR), Frank Sowinski und Jessica Ruland (Soldaten- HPR, ÖPR & BPR Kdo SKB), Rüdiger Laux (Beamte- HPR, BPR-BAIUD Bw, GPR Zentrum Brandschutz), Rolf Zimmermann (AN-BAIUD Bw) und Anke Vandre (AN-BPR Kdo SKB) erstellt und Ende Februar bei den Wahlvorständen eingereicht

Die GÖD tritt u.a. zur Wahl für den HPR, BPR und ÖPR im Kommando Streitkräftebasis, BPR BAIUD Bw und GPR Zentrum Brandschutz an.

Die Listenflyer finden Sie hier:

 Gruppe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer  (Liste 5) :

ARBEITNEHMERINNEN UND ARBEITNEHMER DER BUNDESWEHR

GEGEN PRIVATISIERUNG UND STELLENABBAU - GÖD

Gruppe der Beamtinnen und Beamten (Liste 3) :

AUS DER FEUERWEHR - FÜR DIE FEUERWEHR - GÖD

Wahlrundschreiben - Beamte Liste 3 - AUS DER FEUERWEHR - FÜR DIE FEUERWEHR - GÖD

Gruppe der Soldatinnen und Soldaten (LISTE 4) :

HAND IN HAND - GEMEINSAM GEHT ES BESSER - GÖD

Downloads:

Flyer Arbeitnehmer HPR 1

Flyer Arbeitnehmer HPR 2

Flyer Beamte  1

Flyer Beamte HPR, BPR und GPR 2 

Flyer Beamte 3

Flyer Soldaten HPR und Kdo SKB

Flyer Arbeitnehmer SKB

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.