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Anke-Vandre 200127Personalratswahlen 2020 in der Bundeswehr

Jetzt Wahlvorschlagslisten einreichen !

Bonn: Für die Ende April stattfindenden Wahlen müssen in allen Bereichen der Bundeswehr vom 6.-24. Februar die Wählerlisten eingereicht werden. Für den Fachverband der im ganzen Bundesgebiet und über den Haupt-, Bezirk und im Örtlichen Personalrat sowie bei den Auszubildendenvertretungen Listen erstellt, ist Anke Vandre der zentrale Ansprechpartner.

 

Für Sie bedeutet das eine sehr umfangreiche Koordinierungsarbeit. Zusammen mit den Listen, den Zustimmungserklärungen und den Gewerkschaftsunterschriften werden dann nach dem Posteingang die entsprechenden Wahlkommissionen die eingereichten Unterlagen nach einer Checkliste mit 38 Punkten überprüfen. Stehen zum Beispiel Kandidaten für das selbe Gremium auf mehren Listen muss sie innerhalb von drei Tagen nachgebessert werden oder sie sind alle ungültig!

Erst nach dem Ablauf des Einreichungszeitraums und dem Beschluss des Wahlvorstandes über die gültigen Listen besteht Rechtsicherheit. Gleich im Anschluss wird die Reihenfolge der Listen auf dem Stimmzettel ausgelost. Jetzt können die Wahlplakate gedruckt werden und die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt.

 

Anke Vandre  koordiniert die Wahlvorschlagslisten

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.