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GÖD - Landesfachverband Flughäfen wählt neuen Vorstand

Bernhard Plath mehrheitlich wiedergewählt.

Plath Mitgliedervers LandesfachverbandAuf seiner Mitgliederversammlung am 04.11.2014 in Attaching hat der Landesfachverband Flughäfen einen neuen Vorstand gewählt. Um die Vorstandsarbeit noch effektiver zu gestalten, wurden neue Aufgabenbereiche definiert und verantwortliche Funktionsträger festgelegt. Die klare Gliederung der Zuständigkeiten schafft eine wesentlich bessere Transparenz für Mitglieder und Außenstehende. Als Vorstandsmitglieder mit ihren zugewiesenen Funktionen wurden gewählt:

  • Bernhard Plath aus Taufkirchen, Aufsichtsratsmitglied und Betriebsrat der FMG zum 1. Vorsitzendenden.
  • Marcus Mengel aus Freising, Teamleiter der AeroGround zum stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeister.
  • Manfred Bender aus München, Sachbearbeiter Ausweiswesen in der FMG zum Schriftführer.
  • Michael Eberl aus Buch am Erlbach, freigestellter Betriebsrat der FMG für Medien und Gestaltung.
  • Karl-Heinz Schindelbeck aus Landshut, Modulmanager der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen mbH für die Mitgliederbetreuung
  • Maximilian Gödecken aus Erding, Sachbearbeiter Auftragsmanagement in der FMG für die Jugendbetreuung
  • Gabrijela Schneider aus München, Architektin in der FMG als Beauftragte für Familie und Frauen.

Der bisherige und einstimmig wieder gewählte Vorsitzende Bernhard Plath gab zudem einen ausführlichen Tätigkeitsbericht ab und konnte von äußerst umfangreichen und erfolgreichen Aktivitäten berichten. Neben der Unterstützung der Warnstreiks im Jahr 2014, mehreren Politikgesprächen mit diversen Bundestags- und Landtagsabgeordneten wurde auch das hervorragende Ergebnis bei der diesjährigen Aufsichtsratswahl bei der Flughafen München GmbH sowie die sehr guten Ergebnisse bei diversen Betriebsratswahlen am Flughafen München in verschiedenen Unternehmen thematisiert. Plath bedankte sich ganz herzlich bei seinem Team, ohne die diese Erfolge nicht möglich gewesen wären.

Der Bundesvorsitzende der GÖD, Raymund Kandler, bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz bei Bernhard Plath. Dieser intensive Einsatz trage dazu bei, die Position und den Einfluss des Fachverbandes Flughäfen kontinuierlich wachsen und gedeihen zu lassen.

M.E.

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.