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Aktuelles aus den Fachverbänden

Seminar für Personalvertretungen

Seminar für Personalvertretungen bei Bundeswehr-Dienstleistungszentren und Truppenübungsplatzkommandanturen im optimierten Betriebsmodell / optimiertes Eigenmodell auf Truppenübungsplätzen

Vom 07.06.2010 bis zum 11.06.2010 führte die „Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen ( GÖD )“  ein Seminar für  Personalvertretungen bei Bundeswehr-Dienstleistungszentren und Truppenübungsplatzkommandanturen im optimierten Betriebsmodell / optimiertes Eigenmodell (OBM/OEM) auf Truppenübungsplätzen im „Hotel zum Sänger“ in Bad Neuenahr/Ahrweiler durch. Die Teilnehmer ließen sich über den aktuellen Sachstand des Projektes informieren.

Die eingeladenen Referenten aus den zuständigen Fachreferaten  des Bundesministeriums der Verteidigung erläuterten fachlich sehr versiert die Inhalte des Projektes. Weitere Referenten kamen von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA)  und von dem Bundesforstamt.

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GÖD Fraktion im Bezirkspersonalrat bei der Wehrbereichsleitung Nord

Die Kolleginnen und Kollegen im Bezirkspersonalrat und der Bezirksjugend- und Auszubildendenvertretung bei der Wehrbereichsverwaltung Nord setzen sich mit Erfolg für uns ein.

Anlässlich einer Außensitzung des BPR in Kiel entstand dieses Foto mit dem Präsidenten  der Wehrbereichsverwaltung Nord Herrn Peter Alexander Sauer

GD_Fraktion

Von links:  Karl-Hermann Muus, Andreas Röpcke, Klaus Jansen, Präsident Sauer, Peter Bade, Andrea Hensel, Reiner Ehrenberg und Jörg Stadler (es fehlen  Frank Hoffmann, Kurt Reck und Jennifer Müller)
 


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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler