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Aktuelles aus den Fachverbänden

Tarifeinigung im privaten Omnibusgewerbe Mecklenburg-Vorpommern

Nach mehreren zähen Verhandlungsrunden konnte die Verhandlungskommission der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) ihre Forderungen durchsetzen und einigte sich mit dem Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommerscher Omnibusunternehmen (mVo) auf eine Lohnsteigerung von 10 Prozent bis 2016.

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Tarifeinigung für das private Kraftomnibusgewerbe für das Land Sachsen – Anhalt  2014

Nach langen Verhandlungsrunden kam es am 17.06 2014 in Halle zu einer Tarifeinigung mit dem Landesverband der Omnibusunternehmer Sachsen – Anhalt (VSAO) und dem Bundesverband der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD).

Alle Beschäftigten im privaten Kraftomnibusgewerbe bekommen ab dem 01. Juli 2014 eine Lohn.- und Gehaltserhöhung am

01.07.2014 von 2,2 %

01.01.2015 von 2,0 %

01.04.2016 von 2,0 %

01.07.2017 von 2,0 %

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Betriebsratswahlen bei den Stadtwerken Bonn

Wahlerfolg für die GöD bei der Energie -und Wasserversorgung

enw bonnErwartungsgemäß hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD) in Bonn ein ausgezeichnetes Wahlergebnis erzielt. Der Wahlsieg ist ein Erfolg für die Betriebsräte der GöD bei der Energie - und Wasserversorgung Bonn-Rhein/Sieg GmbH (EnW) im Stadtwerke Bonn Konzern.

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Die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht unsere neue Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen in den Medien zu sehen ist und Schlagzeilen macht.

Die ersten Personalmaßnahmen sind auch schon (aufgrund der finanziell aus dem Ruder gelaufenen Rüstungsvorhaben) getroffen. Der Staatssekretär Beemelmans und der Abteilungsleiter „Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in der Bundeswehr" (AINBw), Herr Selhausen, mussten gehen. Vielleicht folgen ja noch weitere, die bei der Abarbeitung der Krise „auffällig" werden.

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Politikgespräch

Bundestagsabgeordnete im Dialog mit der GÖD

Auf Einladung des Vorsitzenden des Bundesfachverbandes Flughäfen Deutschland der GÖD, Bernhard Plath, fand am 21.02.14 ein Politikgespräch am Flughafen München mit den Mitgliedern des deutschen Bundestages, Hr. Erich Irlstorfer sowie Hr. Matthäus Strebl, statt. Weitere Teilnehmer waren neben dem stellvertretenden 2. Vorsitzenden des Bundesfachverbandes Flughäfen, Hr. Manfred März, vom Flughafen Frankfurt auch der Bundesvorsitzende der GÖD, Hr. Raymund Kandler.

Flughafengespräch

 

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Tarifvertrag zwischen GÖD und BDSW Landesgruppe Sachsen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen vom 30.09.2014 zum 01.01.2014 allgemeinverbindlich

Der (Lohn-) Tarifvertrag einschließlich Ausbildungsvergütung und Anhang 2 für Sicherheitsdienstleistngen in Sachsen vom 30. September 2013 wurde vom Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Freistaat Sachsen am 2. April 2013 rückwirkend zum 01. Januar 2014 als allgemeinverbindlich erklärt.

 

Tarifkonflikt für die privaten Sicherheitskräfte beendet!

Gewerkschaften setzen sich durch!

Es ist vollbracht! Der Tarifkonflikt für die hessischen, rheinland-pfälzischen und saarländischen Kolleginnen und Kollegen im Sicherheitswesen an den Verkehrsflughäfen ist beigelegt.

Gemäß der Presseinformation des BDSW, Presseinfo Nr 25/2014, erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „innerhalb von 11 Monaten bis zu 27,1% mehr Lohn. Die erste Erhöhung, im Rahmen des bis zum 31.12.2015 laufenden Vertrages, erhal-ten die Beschäftigten zum 01. Mai 2014", so der BDSW.

Das bedeute unter anderem, dass die Stundenlöhne für die Personenkontrolle auf bis zu 14,80 Euro steigen.

Der Tarifabschluss erfolgt unter dem Vorbehalt einer Erklärungsfrist zum 10. April 2014

Ein Ergebnis, dass auch dank der tatkräftigen Unterstützung der Aktionen am Flughafen Frankfurt durch die GÖD erreicht werden konnte.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben!

   

Berd Plath
Vorsitzender
Bundesfachverband Flughäfen

 Manfred März
Stv. Vorsitzender
Bundesfachverband Flughäfen

 

„Neue Besen kehren gut"

Die neue Bundesministerin Ursula von der Leyen packt es an.

Angesichts des demografischen Wandels steht die Bundeswehr am Beginn tiefgreifender Veränderungen in der Arbeitswelt und auf dem Arbeitsmarkt. Ihre Auftragserfüllung hängt aus personeller Sicht auch maßgeblich davon ab, wie sie die Attraktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit als Arbeitgeber Bundeswehr stärken und dauerhaft sicherstellen kann. Hierfür stehen im Vordergrund eine erfolgreiche Personalgewinnung und ein zukunftsfähiges Personalmanagement. Darüber hinaus müssen begleitend soziale und materielle Rahmenbedingungen geschaffen werden, um insgesamt als attraktiver und wettbewerbsfähiger Arbeitgeber zu überzeugen.

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Warnstreik bei der FraSec

Flagge zeigen - Wenn es um faire Löhne geht!

Kolleginnen und Kollegen,

Die Gewerkschaft GöD ruft die Beschäftigten der privaten Luftsicherheit am Frankfurter Flughafen für morgen, Freitag, den 21.2.2014, zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Bereiche Personenkontrolle, Frachtkontrolle, Flughafensicherheit und Services am Frankfurter Flughafen Der Warnstreik beginnt um 2.00 Uhr nachts und endet um 23.00 Uhr. Wenn es um faire Löhne in der privaten Luftsicherheit geht, dann sind alle Beschäftigten gefordert dafür zu kämpfen und Gewerkschaften lassen sich hier nicht auseinanderbringen, so der GöD Regionalgeschäftsführer und örtliche Streikleiter Nico Caló.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

Erweiterung der Liste der Berufskrankheiten

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2014 eine Verordnung zur Erweiterung der anerkannten  Berufskrankheiten um vier  vier neue Krankheiten als Berufskrankheiten beschlossen.

Hieraus erfolgen für Betroffene Ansprüche auf Heilbehandlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ggf. Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit oder dauerhafter erwerbsminderung.

  • Bestimmte Formen des so genannten „weißen Hautkrebses“ (Plattenepithelkarzinome) oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) durch langjährige Sonneneinstrahlung
  • Carpaltunnel-Syndrom (Druckschädigung eines in einem knöchernen Tunnel im Unterarm verlaufenden Nervs) durch bestimmte manuelle Tätigkeiten
  • Hypothenar-Hammer-Syndrorm und Thenar-Hammer-Syndrom (Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung)
  • Kehlkopfkrebs durch Schwefelsäuredämpfe

Diese Verordnung bedarf noch der Zustimmung der Länder.  Betroffene können sich aber bereits vorab bei ihren Unfallversicherungen melden.

Link zur Verordnung auf der Homepage des BMAS