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Aktuelles aus den Fachverbänden

Ver.di Sachsen verhindert Entgelterhöhung für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe in Sachsen.

Nach massiver Beeinflussung der Arbeitnehmervertreter im paritätisch besetzten Allgemeinverbindlichkeitsausschuss hat Ver.di Sachsen erreicht, dass der sächsische Tarifvertrag für Sicherheitsmitarbeiter für 2017 und 2018 nicht für allgemeinverbindlich erklärt wird. Nachvollziehbare Argumente, die gegen eine Allgemeinverbindlichkeit sprechen, wurden in der öffentlichen Sitzung des AVE-Ausschusses am 14. Dezember 2016 nicht vorgetragen.

Damit wurde von Ver.di Sachsen alleine aus einem vermeintlichen Allgemeinvertretungsanspruch verhindert, dass die zwischen der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW und der Gewerkschaft GÖD vorgesehenen Einkommenserhöhungen von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018 für alle Sicherheitsmitarbeiter im Freistaat Sachsen angewendet werden müssen.

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Flyer Tarifeinigung BDSW für 2017 und 2018

Tarifeinigung der Gewerkschaft GÖD für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat

Zweistufige Einkommenserhöhung von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018.

Nach der letzten gravierenden Erhöhung der Entgelte für die Jahre 2014 bis 2016 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) am 19. Juli 2016 mit der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) die Tarifverhandlungen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen geführt. Nach grundsätzlich konstruktiven, in einzelnen Bereichen schwierigen Verhandlungen konnte für die Jahre 2017 und 2018 eine Einigung mit folgenden Eckpunkten erreicht werden:

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Interview  von "Medien der Bundeswehr" im Vorfeld der der anstehenden Personalratswahlen im Bundesverteidigungsministerium:

Die GÖD ist DIE Gewerkschaft für alle Bereiche des klassischen öffentlichen Dienstes bei Bund, Ländern, Gemeinden, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Dienstgebern, Sozialversicherungen, Arbeitgebern und der Politik. Allein in der Bundeswehr betreuen wir ca. 10.000 Mitglieder aus allen Statusgruppen.

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Liebe Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehrfeuerwehr

Aus der Feuerwehr für die Feuerwehr

"Wer gehört werden will, muss reden" hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt einmal gesagt. Aber wer mitreden will braucht auch eine Stimme. Diese/Eure Stimme möchten wir gerne im Personalrat verkörpern.

Beamte - Liste 3  -  Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen

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Fachbereich Gesundheitswesen - Das neue Pflegeberufsgesetz

LNikl 2016iebe Kolleginnen und Kollegen,

lange wurde darüber gesprochen. Am 18. März wurde nun der Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe im Bundestag, in erster Lesung beraten. In der Anlage finden Sie den Gesetzesentwurf, mit Stand vom 09. März 2018 und die Eckdaten zur geplanten Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (Link's s. unten).

Grund für das Gesetz ist nach Aussage der zuständigen Ministerien, eine bundeseinheitliche Ausbildungsregelung in den Pflegeberufen und eine Anpassung an die heutigen Gegebenheiten. Im Gegensatz zu den ersten Gedankenspielen einer generalistischen Ausbildung, mit einem Grundjahr und weiteren zwei Spezialisierungsjahren, findet man in diesem Gesetzentwurf, diese Vorgehensweise nun nicht mehr. Es wird eine gemeinsame Ausbildung für die drei Bereiche Großkrankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege geben. Es gibt lt. Gesetz und Ausbildungsverordnung dann die Möglichkeit der Vertiefungsseminare während der Ausbildung. Diese werden aber nicht den ursprünglich angedachten Umfang erhalten.

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Seminarkatalog Fachbereich Bundeswehr 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit nachfolgendem Link können Sie den aktuellen Seminarkatalog für den Fachbereich Bundeswehr herunterladen.

Mit kollegialen Grüßen

Raymund Kandler

Link:  Seminarkatalog GÖD-Fachverband Bundeswehr 2016

 

Warnstreik bei SGM am Flughafen München

Warnstreik am Flughafen München zur TVöD-Tarifrunde 2016 bei Bund und Kommunen

Die GSGM 4ewerkschaften Ver.di und GÖD haben mit ihren Mitgliedern bei der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München mbH am Mittwoch, den 20. April 2016 von 05:00 Uhr bis 08:30 einen Warnstreik durchgeführt.

Die SGM ist eine Gesellschaft des Freistaates Bayern und führt am Flughafen München die Passagier- und Gepäckabfertigung durch.

Flyer Warnstreik SGM

 

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Personalratswahlen im Geschäftsbereich des BMVg 2016

IFlyer Divm Mai 2016 finden die Personalratswahlen bei der Bundeswehr statt.

 Die Wahlvorschläge für die einzelnen Gruppen wurden von Andreas Röpcke (AN-HPR), Frank Sowinski und Jessica Ruland (Soldaten- HPR, ÖPR & BPR Kdo SKB), Rüdiger Laux (Beamte- HPR, BPR-BAIUD Bw, GPR Zentrum Brandschutz), Rolf Zimmermann (AN-BAIUD Bw) und Anke Vandre (AN-BPR Kdo SKB) erstellt und Ende Februar bei den Wahlvorständen eingereicht

Die GÖD tritt u.a. zur Wahl für den HPR, BPR und ÖPR im Kommando Streitkräftebasis, BPR BAIUD Bw und GPR Zentrum Brandschutz an.

Die Listenflyer finden Sie hier:

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Personalratswahlen Luftfahrtbundesamt 2016

Kandidatinnen und Kandidaten für den GPR und den ÖPR beim Luftfahrtbundesamt

GPR ÖPR PR-Wahl 2016 LBA

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

UNZULÄSSIGKEIT SOGENANNTER ABSTANDSKLAUSELN

Das BAG hat in seiner Entscheidung vom 23.3.2011 - 4 AZR 366/09 entschieden, dass es unzulässig ist, in einem Tarifvertrag einen festen Abstand von Sonderleistungen festzuschreiben, der als fester "Vorsprung" nur Gewerkschaftsmitgliedern zusteht. Demgegenüber ist eine tarifvertragliche Klausel, in der eine Sonderleistung für Gewerkschaftsmitglieder vereinbart ist, (sog. einfache Differenzierungsklausel), zulässig und wirksam (BAG v. 18. März 2009, 4 AZR 64/08)