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Aktuelles aus den Fachverbänden

Unzufriedenheit auf den Feuerwachen bahnt sich an!

Durch die Dienstpostenanhebungen im Bereich der Bundeswehrfeuerwehren entsteht neue Unzufriedenheit bei den Kolleginnen und Kollegen auf den Wachen.

Auf jeden Fall begrüßen wir die Anhebungen der Dienstposten auf A9m bzw. A9mZ, sind sie doch längst überfällig. Man uns über Jahrzehnte einfach vergessen hatte.

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Luftbild Kliniken Erlabrunn-148Einigung zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn

Die Tarifverhandlungen zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn GmbH wurden am 5. Januar 2017 aufgenommen, am 27. Februar 2017 fortgesetzt und konnten am 18. Juli 2017 zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau K. Rummrich vertreten. Die Verhandlungsführung für die GÖD lag beim Bundesvorsitzenden Raymund Kandler und dem Tarifsekretär Wolfgang Schneider.

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Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

Ab 1. Januar 2017 automatische Überleitung aller Mitarbeiter von der KR in die neue P-Tabelle.

Download:

Neue Entgeltordnung für den Pflegedienst ab Januar 2017

 

 

Ver.di Sachsen verhindert Entgelterhöhung für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe in Sachsen.

Nach massiver Beeinflussung der Arbeitnehmervertreter im paritätisch besetzten Allgemeinverbindlichkeitsausschuss hat Ver.di Sachsen erreicht, dass der sächsische Tarifvertrag für Sicherheitsmitarbeiter für 2017 und 2018 nicht für allgemeinverbindlich erklärt wird. Nachvollziehbare Argumente, die gegen eine Allgemeinverbindlichkeit sprechen, wurden in der öffentlichen Sitzung des AVE-Ausschusses am 14. Dezember 2016 nicht vorgetragen.

Damit wurde von Ver.di Sachsen alleine aus einem vermeintlichen Allgemeinvertretungsanspruch verhindert, dass die zwischen der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW und der Gewerkschaft GÖD vorgesehenen Einkommenserhöhungen von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018 für alle Sicherheitsmitarbeiter im Freistaat Sachsen angewendet werden müssen.

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Seminarkatalog Fachbereich Bundeswehr 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit nachfolgendem Link können Sie den aktuellen Seminarkatalog für den Fachbereich Bundeswehr herunterladen.

Mit kollegialen Grüßen

Raymund Kandler

Link:  Seminarkatalog GÖD-Fachverband Bundeswehr 2016

 

Verlängerung des TVUmBw bis zum 31. Dezember 2023

Der vorliegende Tarifvertrag über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zu-sammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr (TV UmBw) vom 18. Juli 2001 hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

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Tarifvertrag für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Sachsen ab Januar 2017 wieder in Kraft gesetzt

Trotz der durch die Machenschaften von Ver.di - Sachsen verhinderten Allgemeinberbindlichkeitserklärung ist es der Gewerkschaft GÖD gelungen, den mit der Laufzeit ab dem 01.01.2017 vorgesehenen  und zunächst von Seiten des BDSW gekündigten Tarifvertrag ab dem 01.01.2017 inhaltsgleich wieder in Kraft zu setzen.

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Flyer Tarifeinigung BDSW für 2017 und 2018

Tarifeinigung der Gewerkschaft GÖD für das private Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat

Zweistufige Einkommenserhöhung von durchschnittlich 6,06 % ab Januar 2017 und weiteren 4,38 % ab Januar 2018.

Nach der letzten gravierenden Erhöhung der Entgelte für die Jahre 2014 bis 2016 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) am 19. Juli 2016 mit der Landesgruppe Sachsen im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) die Tarifverhandlungen für Sicherheitsdienstleistungen im Freistaat Sachsen geführt. Nach grundsätzlich konstruktiven, in einzelnen Bereichen schwierigen Verhandlungen konnte für die Jahre 2017 und 2018 eine Einigung mit folgenden Eckpunkten erreicht werden:

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Interview  von "Medien der Bundeswehr" im Vorfeld der der anstehenden Personalratswahlen im Bundesverteidigungsministerium:

Die GÖD ist DIE Gewerkschaft für alle Bereiche des klassischen öffentlichen Dienstes bei Bund, Ländern, Gemeinden, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Dienstgebern, Sozialversicherungen, Arbeitgebern und der Politik. Allein in der Bundeswehr betreuen wir ca. 10.000 Mitglieder aus allen Statusgruppen.

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Fachverbände / Fachbereiche

Gesundheitswesen und Soziales

Wach- und Sicherheitsgewerbe


Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler